top of page
  • Instagram
  • Facebook
  • Youtube
  • Instagram
  • Facebook
  • Youtube
  • Instagram
  • Facebook
  • Youtube
Motiv_Hintergrund.png
Background

ZUERST WISSEN,
WAS ANSTEHT

Updates zu Programm, Aktionen, Ticketangeboten und den Jüdischen Kulturtagen direkt per E-Mail.

ORTO-DA THEATRE

Stones

Theater

Was wäre, wenn Denkmäler plötzlich lebendig werden? Das Orto-Da Theatre aus Tel Aviv verbindet in „Stones“ Physical Theatre, Tableaux vivants, Musik und Licht zu einem eindringlichen Abend über Erinnerungskultur.

Theater

ORTO-DA THEATRE

Stones

Was wäre, wenn Denkmäler plötzlich lebendig werden? Das Orto-Da Theatre aus Tel Aviv verbindet in „Stones“ Physical Theatre, Tableaux vivants, Musik und Licht zu einem eindringlichen Abend über Erinnerungskultur.

Theater

ORTO-DA THEATRE

Stones

Was wäre, wenn Denkmäler plötzlich lebendig werden? Das Orto-Da Theatre aus Tel Aviv verbindet in „Stones“ Physical Theatre, Tableaux vivants, Musik und Licht zu einem eindringlichen Abend über Erinnerungskultur.

ORTO-DA THEATRE

Stones

Theater

Was wäre, wenn Denkmäler plötzlich lebendig werden? Das Orto-Da Theatre aus Tel Aviv verbindet in „Stones“ Physical Theatre, Tableaux vivants, Musik und Licht zu einem eindringlichen Abend über Erinnerungskultur.

Das Stück „Stones“ des in Tel Aviv beheimateten Orto-Da Theatre fragt danach, was geschehen würde, wenn Denkmäler plötzlich zu sprechen begännen. Performer und Regisseur Yinon Tzafrir entwickelte den Abend gemeinsam mit seinem sechsköpfigen Ensemble über einen Zeitraum von mehr als zwölf Jahren. Ohne Sprache, dafür mit Tableau vivants, Physical Theatre, einem eindringlichen Soundtrack und präziser Lichtdramaturgie, setzen sich die lebendig gewordenen Skulpturen mit Erinnerungskultur auseinander. Der berührende und zugleich überraschend humorvolle Abend verwebt Geschichte mit Erzählungen individueller Resilienz.

Ausgangspunkt ist das Denkmal für die Helden des Ghettos in Warschau, das der jüdische Bildhauer Nathan Rapoport 1948 schuf. Der monumentale, zweiseitige Block aus schwedischem Labradorit erinnert an den Aufstand im Warschauer Ghetto von 1943: Während die Vorderseite überlebensgroße Bronzefiguren kämpfender Widerstandskämpfer zeigt, stellt die Rückseite eine Gruppe von Menschen auf ihrem Weg in den Tod dar. Weltweite Bekanntheit erlangte der Ort durch den Kniefall Willy Brandts im Jahr 1970 — eine symbolische Geste der Bitte um Vergebung für die deutschen Verbrechen.

Das Orto-Da Theatre feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen.

Die außergewöhnliche Bühnenästhetik des Ensembles wurde bislang mit 15 internationalen Theaterpreisen ausgezeichnet, darunter auch „Stones“ als „Bestes Stück“.

Fotocredits Roy Flour

Sonntag, 15. November 2026

18:00 Uhr

Einlass: 17:00 Uhr

Synagoge Rykestraße

Rykestraße 53, 10405 Berlin

ab 12 Euro

SYNAGOGE RYKESTRASSE

Rykestraße 53, 10405 Berlin

  • U-Bahn: U2 bis Senefelderplatz, ca. sieben Gehminuten über Kollwitz- und Knaackstraße. Straßenbahn: M1, M2, M10 oder 12/50 bis Haltestelle Knaackstraße oder Marienburger Straße, jeweils nur wenige Gehminuten entfernt. Adresse: Rykestraße 53, 10405 Berlin.

  • Einlass: 17:00 Uhr

    Einlass: 17:00 Uhr

    Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen. Vor der Veranstaltung können Sie im Street Food Court im Hof der Synagoge koschere Speisen und Getränke erwerben.

  • In der Synagoge Rykestraße stehen Rollstuhlplätze sowie designierte Plätze für Begleitpersonen zur Verfügung. Karten dafür sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich.

  • Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort.

Das Stück „Stones“ des in Tel Aviv beheimateten Orto-Da Theatre fragt danach, was geschehen würde, wenn Denkmäler plötzlich zu sprechen begännen. Performer und Regisseur Yinon Tzafrir entwickelte den Abend gemeinsam mit seinem sechsköpfigen Ensemble über einen Zeitraum von mehr als zwölf Jahren. Ohne Sprache, dafür mit Tableau vivants, Physical Theatre, einem eindringlichen Soundtrack und präziser Lichtdramaturgie, setzen sich die lebendig gewordenen Skulpturen mit Erinnerungskultur auseinander. Der berührende und zugleich überraschend humorvolle Abend verwebt Geschichte mit Erzählungen individueller Resilienz.

Ausgangspunkt ist das Denkmal für die Helden des Ghettos in Warschau, das der jüdische Bildhauer Nathan Rapoport 1948 schuf. Der monumentale, zweiseitige Block aus schwedischem Labradorit erinnert an den Aufstand im Warschauer Ghetto von 1943: Während die Vorderseite überlebensgroße Bronzefiguren kämpfender Widerstandskämpfer zeigt, stellt die Rückseite eine Gruppe von Menschen auf ihrem Weg in den Tod dar. Weltweite Bekanntheit erlangte der Ort durch den Kniefall Willy Brandts im Jahr 1970 — eine symbolische Geste der Bitte um Vergebung für die deutschen Verbrechen.

Das Orto-Da Theatre feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen.

Die außergewöhnliche Bühnenästhetik des Ensembles wurde bislang mit 15 internationalen Theaterpreisen ausgezeichnet, darunter auch „Stones“ als „Bestes Stück“.

Fotocredits Roy Flour

Sonntag, 15. November 2026

18:00 Uhr

Einlass: 17:00 Uhr

Synagoge Rykestraße

Sonntag, 15. November 2026

18:00 Uhr

Einlass: 17:00 Uhr

Synagoge Rykestraße

Rykestraße 53, 10405 Berlin

ab 12 Euro

SYNAGOGE RYKESTRASSE

Rykestraße 53, 10405 Berlin

  • U-Bahn: U2 bis Senefelderplatz, ca. sieben Gehminuten über Kollwitz- und Knaackstraße. Straßenbahn: M1, M2, M10 oder 12/50 bis Haltestelle Knaackstraße oder Marienburger Straße, jeweils nur wenige Gehminuten entfernt. Adresse: Rykestraße 53, 10405 Berlin.

  • Einlass: 17:00 Uhr

    Einlass: 17:00 Uhr

    Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen. Vor der Veranstaltung können Sie im Street Food Court im Hof der Synagoge koschere Speisen und Getränke erwerben.

  • In der Synagoge Rykestraße stehen Rollstuhlplätze sowie designierte Plätze für Begleitpersonen zur Verfügung. Karten dafür sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich.

  • Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort.

Sonntag, 15. November 2026

18:00 Uhr

Einlass: 17:00 Uhr

Synagoge Rykestraße

Rykestraße 53, 10405 Berlin

ab 12 Euro

SYNAGOGE RYKESTRASSE

Rykestraße 53, 10405 Berlin

  • U-Bahn: U2 bis Senefelderplatz, ca. sieben Gehminuten über Kollwitz- und Knaackstraße. Straßenbahn: M1, M2, M10 oder 12/50 bis Haltestelle Knaackstraße oder Marienburger Straße, jeweils nur wenige Gehminuten entfernt. Adresse: Rykestraße 53, 10405 Berlin.

  • Einlass: 17:00 Uhr

    Einlass: 17:00 Uhr

    Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen. Vor der Veranstaltung können Sie im Street Food Court im Hof der Synagoge koschere Speisen und Getränke erwerben.

  • In der Synagoge Rykestraße stehen Rollstuhlplätze sowie designierte Plätze für Begleitpersonen zur Verfügung. Karten dafür sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich.

  • Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort.

Weitere Veranstaltungen

Ausstellung

17.11.26, 16:30

Forms of Alignment

Kuratorenführung mit Daniel Laufer im Rahmen der Ausstellung

Film

19.11.26, 20:00

MAMA

Hebr. OV mit Eng. UT

Nach fünfzehn Jahren kehrt Mila von Israel nach Polen zurück. Doch ihre Familie hat gelernt, ohne sie zu leben – und die Zeit lässt sich nicht einfach zurückdrehen.

Film

22.11.26, 20:00

TELL ME EVERYTHING

Hebr. OV mit Eng. UT

Israel in den späten 1980er-Jahren: Der zwölfjährige Boaz entdeckt das Geheimnis seines Vaters und erlebt eine Familie zwischen Liebe, Vorurteilen und gesellschaftlichem Wandel.

Film

22.11.26, 18:00

CHECK OUT

Hebr. OV mit Eng. UT

Die beliebten Figuren der israelischen Kult-Comedyserie „Kupa Rashit“ geraten unter Mordverdacht – und müssen inmitten chaotischer Ereignisse ihre Unschuld beweisen.

Führung

13.11.26, 15:00

JÜDISCHES LEBEN IM SCHATTEN DER GEWALT

Eine 90-Minütige Führung mit Jess Earle

Ein Stadtspaziergang durch das jüdische Berlin der 1920er-Jahre: zwischen Alltagsleben, Pogrom und prägenden Persönlichkeiten.

Lesung

15.11.26, 18:00

JULIA FRANCK

Ich ertrinke in den Wasser meiner eigenen Liebe. Rilkes letzte Geliebte

Julia Franck erzählt von Baladine Klossowska: Künstlerin, Mutter und Rilkes „Mouky“, weit mehr als nur eine Muse.

Lesung und Musik

15.11.26, 16:00

ALEXANDER ESTIS UND DAS TRIO SCHO

Am Anfang war Schmonzes

Sprachakrobatische Satire trifft Klezmer und osteuropäische Melodien – ein Abend zwischen Berlin und Odessa.

Führung

13.11.26, 12:30

JÜDISCHES LEBEN IM SCHATTEN DER GEWALT

Eine 90-Minütige Führung mit Jess Earle

Ein Stadtspaziergang durch das jüdische Berlin der 1920er-Jahre: zwischen Alltagsleben, Pogrom und prägenden Persönlichkeiten.

Führung

20.11.26, 15:00

QUEERNESS UND GENDER IM JÜDISCHEN BERLIN

Stadtspaziergang

Ein Stadtspaziergang auf den Spuren queerer jüdischer Geschichte in Berlin – von Hannah Karminski und Regina Jonas bis in die Gegenwart.

Film

16.11.26, 20:30

THE WEDDING ENTERTAINER

Eröffnung des Filmprogramms mit Empfang | Hebr. OV mit Eng. UT

Ein gefeierter Badchan bekommt die Chance auf ein Comeback – doch die Hochzeit an der Seite eines amerikanischen Star-Badchans gerät völlig außer Kontrolle.

Film

17.11.26, 18:00

ESTHER

Hebr. OV mit Eng. UT

Ein junger Filmemacher trifft auf die zurückgezogen lebende Sängerin Esther Ofarim. Ein berührendes Porträt über Erinnerung, Zugehörigkeit und den Preis des Ruhms.

Theater

15.11.26, 18:00

ORTO-DA THEATRE

Stones

Was wäre, wenn Denkmäler lebendig werden? Physical Theatre, Musik und Licht erzählen von Erinnerung und Erinnerungskultur.

Konzert

12.11.26, 19:00

MARINA MAXIMILIAN

Eröffnungskonzert

Mit Pop, Soul, Jazz und elektronischen Klängen eröffnet Marina Maximilian die 39. Jüdischen Kulturtage Berlin. Der Eintritt ist frei.

Ausstellung

14.11.26, 19:00

SUPER HERO

Was macht einen Menschen zum Helden?

Was macht einen Menschen zum Helden? Ein begehbarer Parcours führt von jüdischen Comic-Schöpfern zu echten Gerechten.

Vortrag

15.11.26, 16:00

JULIAN VOLOJ

SUPERHELDEN – GEBOREN AUS EXIL UND ENTRECHTUNG

Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.

AUSVERKAUFT

16.11.26, 10:30

„THINGS THAT AREN'T“ – DIE KUNST VON MICHA ULLMAN

Mit Shalom Zuckerman und Judith Poznan

Shalom Zuckerman und Judith Poznan nehmen Kinder ab fünf Jahren mit in die Welt von Micha Ullman – und entdecken, wie aus Erde, Licht und Erinnerung Kunst entsteht.

Lesung und Gespräch

16.11.26, 18:00

MARINA CHERNIVSKY

Bruchzeiten – Leben nach dem 7. Oktober

Marina Chernivsky beschreibt jüdische Lebenswirklichkeiten nach dem 7. Oktober – zwischen persönlicher Erfahrung, gesellschaftlicher Analyse und der Frage nach Zugehörigkeit.

Lesung und Gespräch

16.11.26, 20:00

CHARLES LEWINSKY

Eine andere Geschichte

Charles Lewinsky erzählt vom außergewöhnlichen Leben Curt Melnitz' – zwischen Leipzig, Hollywood und Europa, historischer Realität und literarischer Fiktion.

Bilderbuchkino

17.11.26, 10:30

ANJA TUCKERMANN

Damals in der Rosenstraße

Berlin, 1943: Hunderte Frauen kämpfen für die Freilassung ihrer inhaftierten jüdischen Angehörigen – erzählt als Bilderbuchkino zum Mitmachen ab zehn Jahren.

Gespräch

17.11.26, 18:00

DAS BLAUE SOFA

Mit Assaf Gavron, Shelly Kupferberg und Dana Vowinckel

Drei Autor:innen, drei Städte, viele Perspektiven: Assaf Gavron, Shelly Kupferberg und Dana Vowinckel sprechen über ihre aktuellen Bücher und die Fragen unserer Gegenwart.

Lyrik & Kontrabass

17.11.26, 20:00

DITI RONEN UND TAL RONEN, ANNE BIRKENHAUER

Kleines Drossel – ein Klangraum aus Sprache und Kontrabass

Diti Ronens Langgedicht erzählt von fünf Frauen und einem Arbeitslager am Ende des Zweiten Weltkriegs – eine dreisprachige Lesung zwischen Literatur, Erinnerung und Musik.

Film

17.11.26, 20:00

OXYGEN

Hebr. OV mit Eng. UT

Kurz vor seiner Entlassung meldet sich Ido freiwillig zum weiteren Kampfeinsatz – und stürzt die enge Beziehung zwischen Mutter und Sohn in eine tiefe Krise.

Literarische Collage

18.11.26, 20:00

VICKI BAUM, GABRIELE TERGIT UND MASCHA KALÉKO – CHRONISTINNEN IHRER ZEIT

Eine literarische Collage mit Lola Giwerzew und Anna Seeberger

Eine literarische Collage über drei jüdische Autorinnen, die das Berlin der Weimarer Republik mit scharfem Blick beschrieben und deren Stimmen bis heute nachhallen.

Lesung und Gespräch

18.11.26, 18:00

AUF DEN SPUREN VON MAX REINHARDT

Gespräch mit Dr. Berndt Schmidt zum Vermächtnis des Theatervisionärs

Ein Panel über Max Reinhardts künstlerisches Erbe, jüdische Theatergeschichte und die Verantwortung ehemaliger Reinhardt-Bühnen im Umgang mit ihrer Vergangenheit.

Show

19.11.26, 19:00

LIOR SUCHARD

Master Mentalist

Der israelische Mentalist Lior Suchard begeistert weltweit mit Gedankenlesen, Psychologie und charmantem Entertainment – im November 2026 erstmals bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin.

Führung

20.11.26, 12:30

QUEERNESS UND GENDER IM JÜDISCHEN BERLIN

Stadtspaziergang

Ein Stadtspaziergang auf den Spuren queerer jüdischer Geschichte in Berlin – von Hannah Karminski und Regina Jonas bis in die Gegenwart.

Konzert

21.11.26, 20:00

RAMI KLEINSTEIN

Abschlusskonzert

Rami Kleinstein zählt zu den prägenden Stimmen der israelischen Popmusik und erzählt mit Klavier und Stimme von Liebe, Verlust, Hoffnung und Neuanfang.

ab 12 Euro

15. November 2026 um 18:00:00

Motiv_Hintergrund.png

ORTO-DA THEATRE

Stones

Synagoge Rykestraße

Rykestraße 53, 10405 Berlin

15. November 2026

BEGINN:

18:00 Uhr

Einlass: 17:00 Uhr

Was wäre, wenn Denkmäler plötzlich lebendig werden? Das Orto-Da Theatre aus Tel Aviv verbindet in „Stones“ Physical Theatre, Tableaux vivants, Musik und Licht zu einem eindringlichen Abend über Erinnerungskultur.

Das Stück „Stones“ des in Tel Aviv beheimateten Orto-Da Theatre fragt danach, was geschehen würde, wenn Denkmäler plötzlich zu sprechen begännen. Performer und Regisseur Yinon Tzafrir entwickelte den Abend gemeinsam mit seinem sechsköpfigen Ensemble über einen Zeitraum von mehr als zwölf Jahren. Ohne Sprache, dafür mit Tableau vivants, Physical Theatre, einem eindringlichen Soundtrack und präziser Lichtdramaturgie, setzen sich die lebendig gewordenen Skulpturen mit Erinnerungskultur auseinander. Der berührende und zugleich überraschend humorvolle Abend verwebt Geschichte mit Erzählungen individueller Resilienz.

Ausgangspunkt ist das Denkmal für die Helden des Ghettos in Warschau, das der jüdische Bildhauer Nathan Rapoport 1948 schuf. Der monumentale, zweiseitige Block aus schwedischem Labradorit erinnert an den Aufstand im Warschauer Ghetto von 1943: Während die Vorderseite überlebensgroße Bronzefiguren kämpfender Widerstandskämpfer zeigt, stellt die Rückseite eine Gruppe von Menschen auf ihrem Weg in den Tod dar. Weltweite Bekanntheit erlangte der Ort durch den Kniefall Willy Brandts im Jahr 1970 — eine symbolische Geste der Bitte um Vergebung für die deutschen Verbrechen.

Das Orto-Da Theatre feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen.

Die außergewöhnliche Bühnenästhetik des Ensembles wurde bislang mit 15 internationalen Theaterpreisen ausgezeichnet, darunter auch „Stones“ als „Bestes Stück“.

IMPRESSIONEN

BEGINN:

18:00

HINWEISE ZUR VERANSTALTUNG

Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen.
Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrerinnen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort. Mit dem Kauf der Karte erklären Sie sich mit Foto- und Videoaufnahmen einverstanden

Externer Ticketshop. Es gelten die Bedingungen des Anbieters.

Fotocredits Roy Flour

18:00

BEGINN:

DATUM

Sonntag, 15. November 2026

EINLASS

Einlass: 17:00 Uhr

BEGINN

18:00

18:00

ORT

Synagoge Rykestraße

Rykestraße 53, 10405 Berlin

ab 12 Euro

Externer Ticketshop: Papagena – es gelten die Bedingungen des Anbieters. Auch kostenlose Karten (Eintritt bis 18 Jahre frei) müssen über Papagena gebucht werden.

Karten für Schwerbeschädigte / Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sowie für Gruppen (ab 10 Personen) sind nur telefonisch erhältlich: 030 – 479 97474.

bottom of page