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Orto-da Theatre

Stones

Theater

Was wäre, wenn Denkmäler plötzlich lebendig werden? Das Orto-Da Theatre aus Tel Aviv verbindet in „Stones“ Physical Theatre, Tableaux vivants, Musik und Licht zu einem eindringlichen Abend über Erinnerungskultur.

Rami_Kleinstein_Credit_Orit panini_edited.jpg

Orto-da Theatre

Stones

Was wäre, wenn Denkmäler plötzlich lebendig werden? Das Orto-Da Theatre aus Tel Aviv verbindet in „Stones“ Physical Theatre, Tableaux vivants, Musik und Licht zu einem eindringlichen Abend über Erinnerungskultur.

SO 15. NOV · 18:00 UHR

Synagoge Rykestraße

Orto-da Theatre

Stones

Was wäre, wenn Denkmäler plötzlich lebendig werden? Das Orto-Da Theatre aus Tel Aviv verbindet in „Stones“ Physical Theatre, Tableaux vivants, Musik und Licht zu einem eindringlichen Abend über Erinnerungskultur.

SO 15. NOV · 18:00 UHR

Synagoge Rykestraße

Theater

Orto-da Theatre

Stones

Was wäre, wenn Denkmäler plötzlich lebendig werden? Das Orto-Da Theatre aus Tel Aviv verbindet in „Stones“ Physical Theatre, Tableaux vivants, Musik und Licht zu einem eindringlichen Abend über Erinnerungskultur.

Orto-da Theatre

Stones

Theater

Was wäre, wenn Denkmäler plötzlich lebendig werden? Das Orto-Da Theatre aus Tel Aviv verbindet in „Stones“ Physical Theatre, Tableaux vivants, Musik und Licht zu einem eindringlichen Abend über Erinnerungskultur.

Das Stück „Stones“ des in Tel Aviv beheimateten Orto-Da Theatre fragt danach, was geschehen würde, wenn Denkmäler plötzlich zu sprechen begännen. Performer und Regisseur Yinon Tzafrir entwickelte den Abend gemeinsam mit seinem sechsköpfigen Ensemble über einen Zeitraum von mehr als zwölf Jahren. Ohne Sprache, dafür mit Tableau vivants, Physical Theatre, einem eindringlichen Soundtrack und präziser Lichtdramaturgie, setzen sich die lebendig gewordenen Skulpturen mit Erinnerungskultur auseinander. Der berührende und zugleich überraschend humorvolle Abend verwebt Geschichte mit Erzählungen individueller Resilienz.


Ausgangspunkt ist das Denkmal für die Helden des Ghettos in Warschau, das der jüdische Bildhauer Nathan Rapoport 1948 schuf. Der monumentale, zweiseitige Block aus schwedischem Labradorit erinnert an den Aufstand im Warschauer Ghetto von 1943: Während die Vorderseite überlebensgroße Bronzefiguren kämpfender Widerstandskämpfer zeigt, stellt die Rückseite eine Gruppe von Menschen auf ihrem Weg in den Tod dar. Weltweite Bekanntheit erlangte der Ort durch den Kniefall Willy Brandts im Jahr 1970 — eine symbolische Geste der Bitte um Vergebung für die deutschen Verbrechen.


Das Orto-Da Theatre feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. 


Die außergewöhnliche Bühnenästhetik des Ensembles wurde bislang mit 15 internationalen Theaterpreisen ausgezeichnet, darunter auch „Stones“ als „Bestes Stück“.

The piece “Stones” by the Orto-Da Theatre based in Tel Aviv asks what would happen if monuments suddenly began to speak. Performer and director Yinon Tzafrir developed the evening together with his six-person ensemble over a period of more than twelve years. Without language, but with tableau vivants, physical theatre, an haunting soundtrack and precise lighting dramaturgy, the sculptures come to life and engage with the culture of remembrance. The moving and at the same time surprisingly humorous evening weaves history together with stories of individual resilience.


The starting point is the monument to the Heroes of the Warsaw Ghetto, created in 1948 by the Jewish sculptor Nathan Rapoport. The monumental, two-sided block of Swedish labradorite commemorates the uprising in the Warsaw Ghetto of 1943: while the front side shows larger-than-life bronze figures of fighting resistance fighters, the back side depicts a group of people on their way to death. The site gained worldwide fame through Willy Brandt’s genuflection in 1970 — a symbolic gesture of asking forgiveness for German crimes.


This year, the Orto-Da Theatre celebrates its 30th anniversary.


The ensemble’s extraordinary stage aesthetic has so far been honored with 15 international theatre awards, including “Stones” as “Best Play.”

Idee

Yinon Tzafrir

Regie

Yinon Tzafrir, Daniel Zafrani

Dramaturgie

Yifat Zandani Tzafrir

Bühnenbild

Miki Ben Knaan

Kostüme, Perücken und Requisite

Tova Berman

Sounddesign

Daniel Zafrani, Yinon Tzafrir

Lichtdesign

Uri Morag

Künstlerische Beratung

Avi Gibson Bar-El

Mit

Yaniv Moyal, Motty Sabag, Kama Berman, Michael Marks, Yinon Tzafrir

Fotos

Tohar Tzafrir

VIDEO

Fotocredits Roy Flour

SONNTAG, 15. NOVEMBER 2026

EINLASS

17:00

BEGINN

18:00

ENDE CA.

19:00

Sprache

60 Min

Preis

12 €

SYNAGOGE RYKESTRASSE

Rykestraße 53, 10405 Berlin

  • U-Bahn: U2 bis Senefelderplatz, ca. sieben Gehminuten über Kollwitz- und Knaackstraße. Straßenbahn: M1, M2, M10 oder 12/50 bis Haltestelle Knaackstraße oder Marienburger Straße, jeweils nur wenige Gehminuten entfernt. Adresse: Rykestraße 53, 10405 Berlin.

  • Einlass: 17:00 Uhr

    Einlass: 17:00 Uhr

    Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen. Vor der Veranstaltung können Sie im Street Food Court im Hof der Synagoge koschere Speisen und Getränke erwerben.

  • In der Synagoge Rykestraße stehen Rollstuhlplätze sowie designierte Plätze für Begleitpersonen zur Verfügung. Karten dafür sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich.

  • Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort.

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JULIAN VOLOJ

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JULIA FRANCK

Das Stück „Stones“ des in Tel Aviv beheimateten Orto-Da Theatre fragt danach, was geschehen würde, wenn Denkmäler plötzlich zu sprechen begännen. Performer und Regisseur Yinon Tzafrir entwickelte den Abend gemeinsam mit seinem sechsköpfigen Ensemble über einen Zeitraum von mehr als zwölf Jahren. Ohne Sprache, dafür mit Tableau vivants, Physical Theatre, einem eindringlichen Soundtrack und präziser Lichtdramaturgie, setzen sich die lebendig gewordenen Skulpturen mit Erinnerungskultur auseinander. Der berührende und zugleich überraschend humorvolle Abend verwebt Geschichte mit Erzählungen individueller Resilienz.

Ausgangspunkt ist das Denkmal für die Helden des Ghettos in Warschau, das der jüdische Bildhauer Nathan Rapoport 1948 schuf. Der monumentale, zweiseitige Block aus schwedischem Labradorit erinnert an den Aufstand im Warschauer Ghetto von 1943: Während die Vorderseite überlebensgroße Bronzefiguren kämpfender Widerstandskämpfer zeigt, stellt die Rückseite eine Gruppe von Menschen auf ihrem Weg in den Tod dar. Weltweite Bekanntheit erlangte der Ort durch den Kniefall Willy Brandts im Jahr 1970 — eine symbolische Geste der Bitte um Vergebung für die deutschen Verbrechen.

Das Orto-Da Theatre feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen.

Die außergewöhnliche Bühnenästhetik des Ensembles wurde bislang mit 15 internationalen Theaterpreisen ausgezeichnet, darunter auch „Stones“ als „Bestes Stück“.

Fotocredits Roy Flour

Sonntag, 15. November 2026

18:00 Uhr

Einlass: 17:00 Uhr

Synagoge Rykestraße

Sonntag, 15. November 2026

18:00 Uhr

Einlass: 17:00 Uhr

Synagoge Rykestraße

​

12 €

SYNAGOGE RYKESTRASSE

Rykestraße 53, 10405 Berlin

  • U-Bahn: U2 bis Senefelderplatz, ca. sieben Gehminuten über Kollwitz- und Knaackstraße. Straßenbahn: M1, M2, M10 oder 12/50 bis Haltestelle Knaackstraße oder Marienburger Straße, jeweils nur wenige Gehminuten entfernt. Adresse: Rykestraße 53, 10405 Berlin.

  • Einlass: 17:00 Uhr

    Einlass: 17:00 Uhr

    Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen. Vor der Veranstaltung können Sie im Street Food Court im Hof der Synagoge koschere Speisen und Getränke erwerben.

  • In der Synagoge Rykestraße stehen Rollstuhlplätze sowie designierte Plätze für Begleitpersonen zur Verfügung. Karten dafür sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich.

  • Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort.

SYNAGOGE RYKESTRASSE

Rykestraße 53, 10405 Berlin

  • U-Bahn: U2 bis Senefelderplatz, ca. sieben Gehminuten über Kollwitz- und Knaackstraße. Straßenbahn: M1, M2, M10 oder 12/50 bis Haltestelle Knaackstraße oder Marienburger Straße, jeweils nur wenige Gehminuten entfernt. Adresse: Rykestraße 53, 10405 Berlin.

  • Einlass: 17:00 Uhr

    Einlass: 17:00 Uhr

    Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen. Vor der Veranstaltung können Sie im Street Food Court im Hof der Synagoge koschere Speisen und Getränke erwerben.

  • In der Synagoge Rykestraße stehen Rollstuhlplätze sowie designierte Plätze für Begleitpersonen zur Verfügung. Karten dafür sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich.

  • Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort.

DO 12. NOV · 19:00 UHR

Konzert

Marina Maximilian

Eröffnungskonzert

Synagoge Rykestraße

DO 19. NOV · 19:00 UHR

Show

Lior Suchard

Master Mentalist

Synagoge Rykestraße

SA 21. NOV · 20:00 UHR

Konzert

Rami Kleinstein

Abschlusskonzert

Synagoge Rykestraße

SO 15. NOV · 18:00 UHR

12 €

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Orto-da Theatre

Stones

Synagoge Rykestraße

​

15. November 2026

BEGINN:

18:00 Uhr

Einlass: 17:00 Uhr

Was wäre, wenn Denkmäler plötzlich lebendig werden? Das Orto-Da Theatre aus Tel Aviv verbindet in „Stones“ Physical Theatre, Tableaux vivants, Musik und Licht zu einem eindringlichen Abend über Erinnerungskultur.

Das Stück „Stones“ des in Tel Aviv beheimateten Orto-Da Theatre fragt danach, was geschehen würde, wenn Denkmäler plötzlich zu sprechen begännen. Performer und Regisseur Yinon Tzafrir entwickelte den Abend gemeinsam mit seinem sechsköpfigen Ensemble über einen Zeitraum von mehr als zwölf Jahren. Ohne Sprache, dafür mit Tableau vivants, Physical Theatre, einem eindringlichen Soundtrack und präziser Lichtdramaturgie, setzen sich die lebendig gewordenen Skulpturen mit Erinnerungskultur auseinander. Der berührende und zugleich überraschend humorvolle Abend verwebt Geschichte mit Erzählungen individueller Resilienz.

Ausgangspunkt ist das Denkmal für die Helden des Ghettos in Warschau, das der jüdische Bildhauer Nathan Rapoport 1948 schuf. Der monumentale, zweiseitige Block aus schwedischem Labradorit erinnert an den Aufstand im Warschauer Ghetto von 1943: Während die Vorderseite überlebensgroße Bronzefiguren kämpfender Widerstandskämpfer zeigt, stellt die Rückseite eine Gruppe von Menschen auf ihrem Weg in den Tod dar. Weltweite Bekanntheit erlangte der Ort durch den Kniefall Willy Brandts im Jahr 1970 — eine symbolische Geste der Bitte um Vergebung für die deutschen Verbrechen.

Das Orto-Da Theatre feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen.

Die außergewöhnliche Bühnenästhetik des Ensembles wurde bislang mit 15 internationalen Theaterpreisen ausgezeichnet, darunter auch „Stones“ als „Bestes Stück“.

IMPRESSIONEN

BEGINN:

18:00

HINWEISE ZUR VERANSTALTUNG

Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen.
Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrerinnen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort. Mit dem Kauf der Karte erklären Sie sich mit Foto- und Videoaufnahmen einverstanden

Externer Ticketshop. Es gelten die Bedingungen des Anbieters.

Fotocredits Roy Flour

18:00

BEGINN:

DATUM

Sonntag, 15. November 2026

EINLASS

Einlass: 17:00 Uhr

BEGINN

18:00

18:00

ORT

Synagoge Rykestraße

​

12 €

Externer Ticketshop: Papagena – es gelten die Bedingungen des Anbieters. Auch kostenlose Karten (Eintritt bis 18 Jahre frei) müssen über Papagena gebucht werden.

​

Karten für Schwerbeschädigte / Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sowie für Gruppen (ab 10 Personen) sind nur telefonisch erhältlich: 030 – 479 97474.

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