top of page
  • Instagram
  • Facebook
  • Youtube
  • Instagram
  • Facebook
  • Youtube
  • Instagram
  • Facebook
  • Youtube
Motiv_Hintergrund.png
Background

ZUERST WISSEN,
WAS ANSTEHT

Updates zu Programm, Aktionen, Ticketangeboten und den Jüdischen Kulturtagen direkt per E-Mail.

Das blaue Sofa

Mit Assaf Gavron, Shelly Kupferberg und Dana Vowinckel

Gespräch

Das Blaue Sofa ist erneut zu Gast bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin. Assaf Gavron, Shelly Kupferberg und Dana Vowinckel stellen ihre aktuellen Bücher vor und erzählen von Jerusalem, Berlin und New York, von jüdischer Identität, Erinnerung, Liebe und den gesellschaftlichen Fragen unserer Gegenwart.

Gespräch

Das blaue Sofa

Mit Assaf Gavron, Shelly Kupferberg und Dana Vowinckel

Das Blaue Sofa ist erneut zu Gast bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin. Assaf Gavron, Shelly Kupferberg und Dana Vowinckel stellen ihre aktuellen Bücher vor und erzählen von Jerusalem, Berlin und New York, von jüdischer Identität, Erinnerung, Liebe und den gesellschaftlichen Fragen unserer Gegenwart.

Gespräch

Das blaue Sofa

Mit Assaf Gavron, Shelly Kupferberg und Dana Vowinckel

Das Blaue Sofa ist erneut zu Gast bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin. Assaf Gavron, Shelly Kupferberg und Dana Vowinckel stellen ihre aktuellen Bücher vor und erzählen von Jerusalem, Berlin und New York, von jüdischer Identität, Erinnerung, Liebe und den gesellschaftlichen Fragen unserer Gegenwart.

Das blaue Sofa

Mit Assaf Gavron, Shelly Kupferberg und Dana Vowinckel

Gespräch

Das Blaue Sofa ist erneut zu Gast bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin. Assaf Gavron, Shelly Kupferberg und Dana Vowinckel stellen ihre aktuellen Bücher vor und erzählen von Jerusalem, Berlin und New York, von jüdischer Identität, Erinnerung, Liebe und den gesellschaftlichen Fragen unserer Gegenwart.

Das Blaue Sofa mit
Assaf Gavron: „Das Leben nach den großen Ferien“
Shelly Kupferberg: „Stunden wie Tage“
Dana Vowinckel: „Anton und Alma“

Auch in diesem Jahr gastiert das Blaue Sofa – das Literaturforum von Bertelsmann – bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin mit einem Autor und zwei Autorinnen, die ihre aktuellen Bücher vorstellen.

In der Neuen Synagoge begegnen sich drei Stimmen jüdischer Gegenwartsliteratur. Ihre Geschichten führen von Jerusalem über Berlin bis nach New York, von der Erinnerung an die Shoah bis in die Gegenwart nach dem 7. Oktober. Sie erzählen von Verlust und Liebe, von Herkunft und Neubeginn – und davon, wie Literatur Räume öffnet, in denen unterschiedliche Erfahrungen sichtbar werden.

Assaf Gavron beleuchtet die Geschichte von vier Freunden, die in den 1980er-Jahren nahe Jerusalem aufwachsen: mit Musik, Popkultur, erster Liebe und dem Traum von Freiheit. Doch die Konflikte des Landes holen sie ein. Als einer der Freunde bei einem Militäreinsatz stirbt, endet die Unbeschwertheit ihrer Jugend. Es entsteht das Porträt einer israelischen Generation zwischen Aufbruch, Verlust und der Sehnsucht nach Normalität.

Shelly Kupferberg führt ins Berlin der NS-Zeit. Im Mittelpunkt stehen zwei Frauen: Liane Berkowitz, die sich dem Widerstand anschließt, und Martha E., die beobachtet, schweigt und bewahrt. Jahrzehnte später zeigt sich: Auch die scheinbar stille Zeugin ist Teil der Geschichte geworden.

Dana Vowinckel erzählt von einer Liebe in einer zunehmend polarisierten Gegenwart. Anton ist Jude, Alma nicht. Was als Begegnung zweier Menschen beginnt, wird nach dem 7. Oktober zu einer Geschichte über Zugehörigkeit, Verletzlichkeit und die Frage, was Menschen verbindet, wenn die Welt um sie herum auseinanderdriftet.

Assaf Gavron ist Autor und Musiker. Seine Romane wurden aus dem Hebräischen in zahlreiche Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. In seinem Werk verbindet er gesellschaftspolitische Themen mit feinem Humor und einem präzisen Blick auf die israelische Gegenwart.
Shelly Kupferberg ist freie Journalistin und Moderatorin. Neben zahlreichen Beiträgen für die ARD moderiert sie seit fast 30 Jahren verschiedene Kultur-, Gesellschafts- und Buchmagazine und arbeitet als freie Redakteurin für Deutschlandfunk Kultur.

Die 1996 in Berlin geborene Dana Vowinckel gehört zu den markantesten Stimmen der jungen deutschsprachigen Literatur. Ihr vielfach ausgezeichneter Debütroman „Gewässer im Ziplock“ (2023) erzählt mit großer sprachlicher Präzision von jüdischer Identität, Familie und Zugehörigkeit zwischen Berlin, Chicago und Jerusalem. Sie lebt in Berlin.

Das Blaue Sofa gehört zu den langlebigsten und erfolgreichsten Literaturformaten im deutschsprachigen Raum. Seit der Gründung im Jahr 2000 nahmen mehr als 3.100 Autor:innen hier Platz, um auf den Buchmessen und darüber hinaus ihre neuen Bücher vorzustellen. Das Blaue Sofa ist in diesem Jahr zum dritten Mal bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin zu Gast.

Fotocredits: (1) Max Zerrahn, Suhrkamp Verlag (2) Suhrkamp Verlag (3) Heike Steinweg, Diogenes Verlag (4( Diogenes Verlag (5) Julian Hartmuth, Penguin Random House Verlagsgruppe (6) Luchterhand

Dienstag, 17. November 2026

18:00 Uhr

Einlass: 17:30 Uhr

ab 9,50 Euro, bis 18 Jahre frei

NEUE SYNAGOGE

Oranienburger Str. 28-31, 10117 Berlin

  • S-Bahn
    Oranienburger Straße (S 1, 2, 25),
    Hackescher Markt (S 5, 7, 9, 75),

    U-Bahn
    Oranienburger Tor (U 6),
    Weinmeisterstraße (U 8),

    Tram/Straßenbahn
    Oranienburger Straße
    (Tram M 1, M 5)

  • Einlass: 17:30 Uhr

    Einlass: 17:30 Uhr

    Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen.

  • Die Neue Synagoge ist weitgehend barrierefrei und mit dem Rollstuhl zugänglich. Der Eingangsbereich verfügt über stufenlose Zugänge und Rampen, ein Aufzug ermöglicht das Erreichen der verschiedenen Etagen. Nahezu alle Ausstellungsräume sind rollstuhlgerecht. Das historische Treppenhaus ist für Rollstühle nicht erreichbar, in den Ausstellungsräumen können mobile Sitzhocker ausgeliehen werden. Barrierefreie Toiletten stehen zur Verfügung, unter anderem im 1. Obergeschoss.

  • Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort.

Das Blaue Sofa mit
Assaf Gavron: „Das Leben nach den großen Ferien“
Shelly Kupferberg: „Stunden wie Tage“
Dana Vowinckel: „Anton und Alma“

Auch in diesem Jahr gastiert das Blaue Sofa – das Literaturforum von Bertelsmann – bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin mit einem Autor und zwei Autorinnen, die ihre aktuellen Bücher vorstellen.

In der Neuen Synagoge begegnen sich drei Stimmen jüdischer Gegenwartsliteratur. Ihre Geschichten führen von Jerusalem über Berlin bis nach New York, von der Erinnerung an die Shoah bis in die Gegenwart nach dem 7. Oktober. Sie erzählen von Verlust und Liebe, von Herkunft und Neubeginn – und davon, wie Literatur Räume öffnet, in denen unterschiedliche Erfahrungen sichtbar werden.

Assaf Gavron beleuchtet die Geschichte von vier Freunden, die in den 1980er-Jahren nahe Jerusalem aufwachsen: mit Musik, Popkultur, erster Liebe und dem Traum von Freiheit. Doch die Konflikte des Landes holen sie ein. Als einer der Freunde bei einem Militäreinsatz stirbt, endet die Unbeschwertheit ihrer Jugend. Es entsteht das Porträt einer israelischen Generation zwischen Aufbruch, Verlust und der Sehnsucht nach Normalität.

Shelly Kupferberg führt ins Berlin der NS-Zeit. Im Mittelpunkt stehen zwei Frauen: Liane Berkowitz, die sich dem Widerstand anschließt, und Martha E., die beobachtet, schweigt und bewahrt. Jahrzehnte später zeigt sich: Auch die scheinbar stille Zeugin ist Teil der Geschichte geworden.

Dana Vowinckel erzählt von einer Liebe in einer zunehmend polarisierten Gegenwart. Anton ist Jude, Alma nicht. Was als Begegnung zweier Menschen beginnt, wird nach dem 7. Oktober zu einer Geschichte über Zugehörigkeit, Verletzlichkeit und die Frage, was Menschen verbindet, wenn die Welt um sie herum auseinanderdriftet.

Assaf Gavron ist Autor und Musiker. Seine Romane wurden aus dem Hebräischen in zahlreiche Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. In seinem Werk verbindet er gesellschaftspolitische Themen mit feinem Humor und einem präzisen Blick auf die israelische Gegenwart.
Shelly Kupferberg ist freie Journalistin und Moderatorin. Neben zahlreichen Beiträgen für die ARD moderiert sie seit fast 30 Jahren verschiedene Kultur-, Gesellschafts- und Buchmagazine und arbeitet als freie Redakteurin für Deutschlandfunk Kultur.

Die 1996 in Berlin geborene Dana Vowinckel gehört zu den markantesten Stimmen der jungen deutschsprachigen Literatur. Ihr vielfach ausgezeichneter Debütroman „Gewässer im Ziplock“ (2023) erzählt mit großer sprachlicher Präzision von jüdischer Identität, Familie und Zugehörigkeit zwischen Berlin, Chicago und Jerusalem. Sie lebt in Berlin.

Das Blaue Sofa gehört zu den langlebigsten und erfolgreichsten Literaturformaten im deutschsprachigen Raum. Seit der Gründung im Jahr 2000 nahmen mehr als 3.100 Autor:innen hier Platz, um auf den Buchmessen und darüber hinaus ihre neuen Bücher vorzustellen. Das Blaue Sofa ist in diesem Jahr zum dritten Mal bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin zu Gast.

Fotocredits: (1) Max Zerrahn, Suhrkamp Verlag (2) Suhrkamp Verlag (3) Heike Steinweg, Diogenes Verlag (4( Diogenes Verlag (5) Julian Hartmuth, Penguin Random House Verlagsgruppe (6) Luchterhand

Dienstag, 17. November 2026

18:00 Uhr

Einlass: 17:30 Uhr

Neue Synagoge

Dienstag, 17. November 2026

18:00 Uhr

Einlass: 17:30 Uhr

Neue Synagoge

Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin

ab 9,50 Euro, bis 18 Jahre frei

NEUE SYNAGOGE

Oranienburger Str. 28-31, 10117 Berlin

  • S-Bahn
    Oranienburger Straße (S 1, 2, 25),
    Hackescher Markt (S 5, 7, 9, 75),

    U-Bahn
    Oranienburger Tor (U 6),
    Weinmeisterstraße (U 8),

    Tram/Straßenbahn
    Oranienburger Straße
    (Tram M 1, M 5)

  • Einlass: 17:30 Uhr

    Einlass: 17:30 Uhr

    Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen.

  • Die Neue Synagoge ist weitgehend barrierefrei und mit dem Rollstuhl zugänglich. Der Eingangsbereich verfügt über stufenlose Zugänge und Rampen, ein Aufzug ermöglicht das Erreichen der verschiedenen Etagen. Nahezu alle Ausstellungsräume sind rollstuhlgerecht. Das historische Treppenhaus ist für Rollstühle nicht erreichbar, in den Ausstellungsräumen können mobile Sitzhocker ausgeliehen werden. Barrierefreie Toiletten stehen zur Verfügung, unter anderem im 1. Obergeschoss.

  • Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort.

Dienstag, 17. November 2026

18:00 Uhr

Einlass: 17:30 Uhr

Neue Synagoge

Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin

ab 9,50 Euro, bis 18 Jahre frei

NEUE SYNAGOGE

Oranienburger Str. 28-31, 10117 Berlin

  • S-Bahn
    Oranienburger Straße (S 1, 2, 25),
    Hackescher Markt (S 5, 7, 9, 75),

    U-Bahn
    Oranienburger Tor (U 6),
    Weinmeisterstraße (U 8),

    Tram/Straßenbahn
    Oranienburger Straße
    (Tram M 1, M 5)

  • Einlass: 17:30 Uhr

    Einlass: 17:30 Uhr

    Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen.

  • Die Neue Synagoge ist weitgehend barrierefrei und mit dem Rollstuhl zugänglich. Der Eingangsbereich verfügt über stufenlose Zugänge und Rampen, ein Aufzug ermöglicht das Erreichen der verschiedenen Etagen. Nahezu alle Ausstellungsräume sind rollstuhlgerecht. Das historische Treppenhaus ist für Rollstühle nicht erreichbar, in den Ausstellungsräumen können mobile Sitzhocker ausgeliehen werden. Barrierefreie Toiletten stehen zur Verfügung, unter anderem im 1. Obergeschoss.

  • Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort.

Weitere Veranstaltungen

ab 9,50 Euro, bis 18 Jahre frei

17. November 2026 um 18:00:00

Motiv_Hintergrund.png

Das blaue Sofa

Mit Assaf Gavron, Shelly Kupferberg und Dana Vowinckel

Neue Synagoge

Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin

17. November 2026

BEGINN:

18:00 Uhr

Einlass: 17:30 Uhr

Das Blaue Sofa ist erneut zu Gast bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin. Assaf Gavron, Shelly Kupferberg und Dana Vowinckel stellen ihre aktuellen Bücher vor und erzählen von Jerusalem, Berlin und New York, von jüdischer Identität, Erinnerung, Liebe und den gesellschaftlichen Fragen unserer Gegenwart.

Das Blaue Sofa mit
Assaf Gavron: „Das Leben nach den großen Ferien“
Shelly Kupferberg: „Stunden wie Tage“
Dana Vowinckel: „Anton und Alma“

Auch in diesem Jahr gastiert das Blaue Sofa – das Literaturforum von Bertelsmann – bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin mit einem Autor und zwei Autorinnen, die ihre aktuellen Bücher vorstellen.

In der Neuen Synagoge begegnen sich drei Stimmen jüdischer Gegenwartsliteratur. Ihre Geschichten führen von Jerusalem über Berlin bis nach New York, von der Erinnerung an die Shoah bis in die Gegenwart nach dem 7. Oktober. Sie erzählen von Verlust und Liebe, von Herkunft und Neubeginn – und davon, wie Literatur Räume öffnet, in denen unterschiedliche Erfahrungen sichtbar werden.

Assaf Gavron beleuchtet die Geschichte von vier Freunden, die in den 1980er-Jahren nahe Jerusalem aufwachsen: mit Musik, Popkultur, erster Liebe und dem Traum von Freiheit. Doch die Konflikte des Landes holen sie ein. Als einer der Freunde bei einem Militäreinsatz stirbt, endet die Unbeschwertheit ihrer Jugend. Es entsteht das Porträt einer israelischen Generation zwischen Aufbruch, Verlust und der Sehnsucht nach Normalität.

Shelly Kupferberg führt ins Berlin der NS-Zeit. Im Mittelpunkt stehen zwei Frauen: Liane Berkowitz, die sich dem Widerstand anschließt, und Martha E., die beobachtet, schweigt und bewahrt. Jahrzehnte später zeigt sich: Auch die scheinbar stille Zeugin ist Teil der Geschichte geworden.

Dana Vowinckel erzählt von einer Liebe in einer zunehmend polarisierten Gegenwart. Anton ist Jude, Alma nicht. Was als Begegnung zweier Menschen beginnt, wird nach dem 7. Oktober zu einer Geschichte über Zugehörigkeit, Verletzlichkeit und die Frage, was Menschen verbindet, wenn die Welt um sie herum auseinanderdriftet.

Assaf Gavron ist Autor und Musiker. Seine Romane wurden aus dem Hebräischen in zahlreiche Sprachen übersetzt und vielfach ausgezeichnet. In seinem Werk verbindet er gesellschaftspolitische Themen mit feinem Humor und einem präzisen Blick auf die israelische Gegenwart.
Shelly Kupferberg ist freie Journalistin und Moderatorin. Neben zahlreichen Beiträgen für die ARD moderiert sie seit fast 30 Jahren verschiedene Kultur-, Gesellschafts- und Buchmagazine und arbeitet als freie Redakteurin für Deutschlandfunk Kultur.

Die 1996 in Berlin geborene Dana Vowinckel gehört zu den markantesten Stimmen der jungen deutschsprachigen Literatur. Ihr vielfach ausgezeichneter Debütroman „Gewässer im Ziplock“ (2023) erzählt mit großer sprachlicher Präzision von jüdischer Identität, Familie und Zugehörigkeit zwischen Berlin, Chicago und Jerusalem. Sie lebt in Berlin.

Das Blaue Sofa gehört zu den langlebigsten und erfolgreichsten Literaturformaten im deutschsprachigen Raum. Seit der Gründung im Jahr 2000 nahmen mehr als 3.100 Autor:innen hier Platz, um auf den Buchmessen und darüber hinaus ihre neuen Bücher vorzustellen. Das Blaue Sofa ist in diesem Jahr zum dritten Mal bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin zu Gast.

IMPRESSIONEN

BEGINN:

18:00

HINWEISE ZUR VERANSTALTUNG

Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen. Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrerinnen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort. Mit dem Kauf der Karte erklären Sie sich mit Foto- und Videoaufnahmen einverstanden."

Externer Ticketshop. Es gelten die Bedingungen des Anbieters.

Fotocredits: (1) Max Zerrahn, Suhrkamp Verlag (2) Suhrkamp Verlag (3) Heike Steinweg, Diogenes Verlag (4( Diogenes Verlag (5) Julian Hartmuth, Penguin Random House Verlagsgruppe (6) Luchterhand

18:00

BEGINN:

DATUM

Dienstag, 17. November 2026

EINLASS

Einlass: 17:30 Uhr

BEGINN

18:00

18:00

ORT

Neue Synagoge

Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin

ab 9,50 Euro, bis 18 Jahre frei

Externer Ticketshop: Papagena – es gelten die Bedingungen des Anbieters. Auch kostenlose Karten (Eintritt bis 18 Jahre frei) müssen über Papagena gebucht werden.

​

Karten für Schwerbeschädigte / Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sowie für Gruppen (ab 10 Personen) sind nur telefonisch erhältlich: 030 – 479 97474.

bottom of page