SUPER HERO
Ausstellung
Ausstellung
Superman fliegt. Batman besiegt Schurken auch ohne Superkräfte. Doch was macht einen Menschen zum Helden? Zehn Künstlerinnen und Künstler entwickeln exklusiv für die Jüdischen Kulturtage Berlin einen begehbaren Parcours: von bekannten Comicfiguren über ihre meist jüdischen Schöpfer wie Stan Lee bis zu echten Gerechten wie Oskar Schindler. Den Abschluss bildet eine interaktive Installation rund um die 36 Gerechten, die das Motto „Zadikim. Zeit für Gerechte" erfahrbar macht.
Ausstellung
SUPER HERO
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Superman fliegt. Batman besiegt Schurken auch ohne Superkräfte. Doch was macht einen Menschen zum Helden? Zehn Künstlerinnen und Künstler entwickeln exklusiv für die Jüdischen Kulturtage Berlin einen begehbaren Parcours: von bekannten Comicfiguren über ihre meist jüdischen Schöpfer wie Stan Lee bis zu echten Gerechten wie Oskar Schindler. Den Abschluss bildet eine interaktive Installation rund um die 36 Gerechten, die das Motto „Zadikim. Zeit für Gerechte" erfahrbar macht.
Ausstellung
SUPER HERO
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Superman fliegt. Batman besiegt Schurken auch ohne Superkräfte. Doch was macht einen Menschen zum Helden? Zehn Künstlerinnen und Künstler entwickeln exklusiv für die Jüdischen Kulturtage Berlin einen begehbaren Parcours: von bekannten Comicfiguren über ihre meist jüdischen Schöpfer wie Stan Lee bis zu echten Gerechten wie Oskar Schindler. Den Abschluss bildet eine interaktive Installation rund um die 36 Gerechten, die das Motto „Zadikim. Zeit für Gerechte" erfahrbar macht.
SUPER HERO
Ausstellung
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Superman fliegt. Batman besiegt Schurken auch ohne Superkräfte. Doch was macht einen Menschen zum Helden? Zehn Künstlerinnen und Künstler entwickeln exklusiv für die Jüdischen Kulturtage Berlin einen begehbaren Parcours: von bekannten Comicfiguren über ihre meist jüdischen Schöpfer wie Stan Lee bis zu echten Gerechten wie Oskar Schindler. Den Abschluss bildet eine interaktive Installation rund um die 36 Gerechten, die das Motto „Zadikim. Zeit für Gerechte" erfahrbar macht.
Superman fliegt und Batman besiegt Schurken auch ohne Superkräfte. Superhelden gehören längst zur Popkultur – im Kino, in Comics, auf Streaming-Plattformen oder in Videospielen. Doch warum faszinieren uns diese Figuren bis heute? Und was macht einen Menschen eigentlich zum Helden?
Zehn Künstlerinnen und Künstler entwickeln exklusiv für die Jüdischen Kulturtage Berlin einen begehbaren Parcours, der genau diesen Fragen nachgeht. Bekannte Comicfiguren erscheinen in überraschend neuer Gestalt. Schnell richtet sich der Blick auf ihre meist jüdischen Schöpfer wie Joe Shuster und Stan Lee, deren Biografien von Migration, Ausgrenzung und dem Wunsch nach Gerechtigkeit geprägt waren. Ihre Figuren erzählen von Hoffnung und dem Mut, für andere einzustehen.
Die aus den USA stammende Ausstellung „Jewce“ ist Teil eines vielschichtigen Erlebnisraums, der Popkultur und Geschichte miteinander verbindet. Von den Superhelden führt der Weg zu Menschen wie Oskar Schindler, Irena Sendler, Raoul Wallenberg oder Chiune Sugihara. Sie verfügten über keine übernatürlichen Kräfte – aber über den Mut, im entscheidenden Moment Verantwortung zu übernehmen.
Ergänzt wird die Ausstellung durch exklusive, von Julian Voloj gestaltete Comic-Editionen zum Mitnehmen sowie eine Präsentation und einen Workshop des Spider-Man-Noir-Co-Creators Fabrice Sapolsky.
Den Abschluss bildet eine interaktive Installation rund um die 36 Gerechten. Sie macht das Festivalmotto „Zadikim – Zeit für Gerechte“ unmittelbar erfahrbar und lädt dazu ein, Heldentum als Haltung zu begreifen – und selbst Verantwortung zu übernehmen.
Pre-Opening: 14. November
Ausstellung bis 22. November
Samstag, 14. November 2026
19:00 Uhr
EINTRITT FREI!
Jüdisches Gemeindehaus
Weitere Veranstaltungen
Ausstellung
17.11.26, 16:30
Forms of Alignment
Kuratorenführung mit Daniel Laufer im Rahmen der Ausstellung
Film
19.11.26, 20:00
MAMA
Hebr. OV mit Eng. UT
Film
22.11.26, 20:00
TELL ME EVERYTHING
Hebr. OV mit Eng. UT
Film
22.11.26, 18:00
CHECK OUT
Hebr. OV mit Eng. UT
Führung
13.11.26, 15:00
JÜDISCHES LEBEN IM SCHATTEN DER GEWALT
Eine 90-Minütige Führung mit Jess Earle
Lesung
15.11.26, 18:00
JULIA FRANCK
Ich ertrinke in den Wasser meiner eigenen Liebe. Rilkes letzte Geliebte
Lesung und Musik
15.11.26, 16:00
ALEXANDER ESTIS UND DAS TRIO SCHO
Am Anfang war Schmonzes
Führung
13.11.26, 12:30
JÜDISCHES LEBEN IM SCHATTEN DER GEWALT
Eine 90-Minütige Führung mit Jess Earle
Führung
20.11.26, 15:00
QUEERNESS UND GENDER IM JÜDISCHEN BERLIN
Stadtspaziergang
Film
16.11.26, 20:30
THE WEDDING ENTERTAINER
Eröffnung des Filmprogramms mit Empfang | Hebr. OV mit Eng. UT
Film
17.11.26, 18:00
ESTHER
Hebr. OV mit Eng. UT
Theater
15.11.26, 18:00
ORTO-DA THEATRE
Stones
Konzert
12.11.26, 19:00
MARINA MAXIMILIAN
Eröffnungskonzert
Ausstellung
14.11.26, 19:00
SUPER HERO
Ausstellung
Bilderbuchkino
16.11.26, 10:30
„THINGS THAT AREN'T“ – DIE KUNST VON MICHA ULLMAN
Mit Shalom Zuckerman und Judith Poznan
Lesung und Gespräch
16.11.26, 18:00
MARINA CHERNIVSKY
Bruchzeiten – Leben nach dem 7. Oktober
Lesung und Gespräch
16.11.26, 20:00
CHARLES LEWINSKY
Eine andere Geschichte
Bilderbuchkino zum Mitmachen
17.11.26, 10:30
ANJA TUCKERMANN
Damals in der Rosenstraße
Gespräch
17.11.26, 18:00
DAS BLAUE SOFA
Mit Assaf Gavrom, Shelly Kupferberg und Dana Vowinckel
Lyrik & Kontrabass
17.11.26, 20:00
DITI RONEN UND TAL RONEN, ANNE BIRKENHAUER
Kleines Drossel – ein Klangraum aus Sprache und Kontrabass
Film
17.11.26, 20:00
OXYGEN
Hebr. OV mit Eng. UT
Literarische Collage
18.11.26, 20:00
VICKI BAUM, GABRIELE TERGIT UND MASCHA KALÉKO – CHRONISTINNEN IHRER ZEIT
Eine literarische Collage mit Lola Giwerzew und Anna Seeberger
Lesung und Gespräch
18.11.26, 18:00
AUF DEN SPUREN VON MAX REINHARDT
Gespräch mit Dr. Berndt Schmidt zum Vermächtnis des Theatervisionärs
Show
19.11.26, 19:00
LIOR SUCHARD
Master Mentalist
Führung
20.11.26, 12:30
QUEERNESS UND GENDER IM JÜDISCHEN BERLIN
Stadtspaziergang
Konzert
21.11.26, 20:00
RAMI KLEINSTEIN
Abschlusskonzert

SUPER HERO
Ausstellung
Jüdisches Gemeindehaus
Fasanenstraße 79-80, 10623 Berlin
14. November 2026
BEGINN:
19:00 Uhr
EINTRITT FREI!
Superman fliegt. Batman besiegt Schurken auch ohne Superkräfte. Doch was macht einen Menschen zum Helden? Zehn Künstlerinnen und Künstler entwickeln exklusiv für die Jüdischen Kulturtage Berlin einen begehbaren Parcours: von bekannten Comicfiguren über ihre meist jüdischen Schöpfer wie Stan Lee bis zu echten Gerechten wie Oskar Schindler. Den Abschluss bildet eine interaktive Installation rund um die 36 Gerechten, die das Motto „Zadikim. Zeit für Gerechte" erfahrbar macht.
Superman fliegt und Batman besiegt Schurken auch ohne Superkräfte. Superhelden gehören längst zur Popkultur – im Kino, in Comics, auf Streaming-Plattformen oder in Videospielen. Doch warum faszinieren uns diese Figuren bis heute? Und was macht einen Menschen eigentlich zum Helden?
Zehn Künstlerinnen und Künstler entwickeln exklusiv für die Jüdischen Kulturtage Berlin einen begehbaren Parcours, der genau diesen Fragen nachgeht. Bekannte Comicfiguren erscheinen in überraschend neuer Gestalt. Schnell richtet sich der Blick auf ihre meist jüdischen Schöpfer wie Joe Shuster und Stan Lee, deren Biografien von Migration, Ausgrenzung und dem Wunsch nach Gerechtigkeit geprägt waren. Ihre Figuren erzählen von Hoffnung und dem Mut, für andere einzustehen.
Die aus den USA stammende Ausstellung „Jewce“ ist Teil eines vielschichtigen Erlebnisraums, der Popkultur und Geschichte miteinander verbindet. Von den Superhelden führt der Weg zu Menschen wie Oskar Schindler, Irena Sendler, Raoul Wallenberg oder Chiune Sugihara. Sie verfügten über keine übernatürlichen Kräfte – aber über den Mut, im entscheidenden Moment Verantwortung zu übernehmen.
Ergänzt wird die Ausstellung durch exklusive, von Julian Voloj gestaltete Comic-Editionen zum Mitnehmen sowie eine Präsentation und einen Workshop des Spider-Man-Noir-Co-Creators Fabrice Sapolsky.
Den Abschluss bildet eine interaktive Installation rund um die 36 Gerechten. Sie macht das Festivalmotto „Zadikim – Zeit für Gerechte“ unmittelbar erfahrbar und lädt dazu ein, Heldentum als Haltung zu begreifen – und selbst Verantwortung zu übernehmen.
Pre-Opening: 14. November
Ausstellung bis 22. November
IMPRESSIONEN
BEGINN:
19:00
HINWEISE ZUR VERANSTALTUNG
Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen. Vor der Veranstaltung können Sie im Street Food Court im Hof der Synagoge koschere Speisen und Getränke erwerben. Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrerinnen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort. Mit dem Kauf der Karte erklären Sie sich mit Foto- und Videoaufnahmen einverstanden
Externer Ticketshop. Es gelten die Bedingungen des Anbieters.
19:00
BEGINN:
DATUM
Samstag, 14. November 2026
EINLASS
EINTRITT FREI!
BEGINN
19:00
19:00
ORT
Jüdisches Gemeindehaus
Fasanenstraße 79-80, 10623 Berlin
Eintritt frei
Externer Ticketshop: Papagena – es gelten die Bedingungen des Anbieters. Auch kostenlose Karten (Eintritt bis 18 Jahre frei) müssen über Papagena gebucht werden.
Karten für Schwerbeschädigte / Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sowie für Gruppen (ab 10 Personen) sind nur telefonisch erhältlich: 030 – 479 97474.







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