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JULIAN VOLOJ

SUPERHELDEN – GEBOREN AUS EXIL UND ENTRECHTUNG

Vortrag

Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.

Vortrag

JULIAN VOLOJ

SUPERHELDEN – GEBOREN AUS EXIL UND ENTRECHTUNG

Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.

Vortrag

JULIAN VOLOJ

SUPERHELDEN – GEBOREN AUS EXIL UND ENTRECHTUNG

Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.

JULIAN VOLOJ

SUPERHELDEN – GEBOREN AUS EXIL UND ENTRECHTUNG

Vortrag

Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.

Der aus Münster stammende und seit 1999 in New York City beheimatete Julian Voloj, Autor zahlreicher international erfolgreicher Graphic Novels, kreiert für die 39. Jüdischen Kulturtage Berlin drei Comichefte, die den Besucherinnen und Besuchern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Voloj, der als Gastdozent an renommierten US-amerikanischen Universitäten sowie an Schulen tätig war, gibt darüber hinaus einen Einblick in die jüdisch-amerikanische Comicgeschichte.

Als eine Geburtsstunde des modernen Comics gilt der 1897 erschienene Comicstrip „The Katzenjammer Kids“ des deutschstämmigen Zeichners Rudolph Dirks, der sich stark an Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ (1865) orientierte. Die anfangs belächelte Gattung erlangte mit „Superman“ (1938) ungeahnte Popularität. Die von Joe Shuster und Jerry Siegel geschaffene Figur inspirierte gleich eine neue Gattung: Superhelden! Es folgten Batman, Captain America und dann in den 1960er-Jahren eine Renaissance des Superhelden-Genres dank Stan Lee und Jack Kirby, die fast im Alleingang das Marvel-Universum kreierten. Art Spiegelman erhielt schließlich 1992 für „Maus – Die Geschichte eines Überlebenden“ als erster Comic-Künstler den Pulitzer-Preis.

Voloj zeichnet in seiner Lecture die Evolution des Genres kenntnisreich und kurzweilig bis in die Gegenwart nach.

Der Eintritt ist frei.

Fotocredit: Bob Krasner

Sonntag, 15. November 2026

16:00 Uhr

Einlass: 15:30 Uhr

Jüdisches Gemeindehaus

Fasanenstraße 79-80, 10623 Berlin

Eintritt frei

  • Einlass: 15:30 Uhr

    Einlass: 15:30 Uhr

Der aus Münster stammende und seit 1999 in New York City beheimatete Julian Voloj, Autor zahlreicher international erfolgreicher Graphic Novels, kreiert für die 39. Jüdischen Kulturtage Berlin drei Comichefte, die den Besucherinnen und Besuchern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Voloj, der als Gastdozent an renommierten US-amerikanischen Universitäten sowie an Schulen tätig war, gibt darüber hinaus einen Einblick in die jüdisch-amerikanische Comicgeschichte.

Als eine Geburtsstunde des modernen Comics gilt der 1897 erschienene Comicstrip „The Katzenjammer Kids“ des deutschstämmigen Zeichners Rudolph Dirks, der sich stark an Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ (1865) orientierte. Die anfangs belächelte Gattung erlangte mit „Superman“ (1938) ungeahnte Popularität. Die von Joe Shuster und Jerry Siegel geschaffene Figur inspirierte gleich eine neue Gattung: Superhelden! Es folgten Batman, Captain America und dann in den 1960er-Jahren eine Renaissance des Superhelden-Genres dank Stan Lee und Jack Kirby, die fast im Alleingang das Marvel-Universum kreierten. Art Spiegelman erhielt schließlich 1992 für „Maus – Die Geschichte eines Überlebenden“ als erster Comic-Künstler den Pulitzer-Preis.

Voloj zeichnet in seiner Lecture die Evolution des Genres kenntnisreich und kurzweilig bis in die Gegenwart nach.

Der Eintritt ist frei.

Fotocredit: Bob Krasner

Sonntag, 15. November 2026

16:00 Uhr

Einlass: 15:30 Uhr

Jüdisches Gemeindehaus

Sonntag, 15. November 2026

16:00 Uhr

Einlass: 15:30 Uhr

Jüdisches Gemeindehaus

Fasanenstraße 79-80, 10623 Berlin

Eintritt frei

  • Einlass: 15:30 Uhr

    Einlass: 15:30 Uhr

Sonntag, 15. November 2026

16:00 Uhr

Einlass: 15:30 Uhr

Jüdisches Gemeindehaus

Fasanenstraße 79-80, 10623 Berlin

Eintritt frei

  • Einlass: 15:30 Uhr

    Einlass: 15:30 Uhr

Weitere Veranstaltungen

Ausstellung

17.11.26, 16:30

Forms of Alignment

Kuratorenführung mit Daniel Laufer im Rahmen der Ausstellung

Film

19.11.26, 20:00

MAMA

Hebr. OV mit Eng. UT

Nach fünfzehn Jahren kehrt Mila von Israel nach Polen zurück. Doch ihre Familie hat gelernt, ohne sie zu leben – und die Zeit lässt sich nicht einfach zurückdrehen.

Film

22.11.26, 20:00

TELL ME EVERYTHING

Hebr. OV mit Eng. UT

Israel in den späten 1980er-Jahren: Der zwölfjährige Boaz entdeckt das Geheimnis seines Vaters und erlebt eine Familie zwischen Liebe, Vorurteilen und gesellschaftlichem Wandel.

Film

22.11.26, 18:00

CHECK OUT

Hebr. OV mit Eng. UT

Die beliebten Figuren der israelischen Kult-Comedyserie „Kupa Rashit“ geraten unter Mordverdacht – und müssen inmitten chaotischer Ereignisse ihre Unschuld beweisen.

Führung

13.11.26, 15:00

JÜDISCHES LEBEN IM SCHATTEN DER GEWALT

Eine 90-Minütige Führung mit Jess Earle

Ein Stadtspaziergang durch das jüdische Berlin der 1920er-Jahre: zwischen Alltagsleben, Pogrom und prägenden Persönlichkeiten.

Lesung

15.11.26, 18:00

JULIA FRANCK

Ich ertrinke in den Wasser meiner eigenen Liebe. Rilkes letzte Geliebte

Julia Franck erzählt von Baladine Klossowska: Künstlerin, Mutter und Rilkes „Mouky“, weit mehr als nur eine Muse.

Lesung und Musik

15.11.26, 16:00

ALEXANDER ESTIS UND DAS TRIO SCHO

Am Anfang war Schmonzes

Sprachakrobatische Satire trifft Klezmer und osteuropäische Melodien – ein Abend zwischen Berlin und Odessa.

Führung

13.11.26, 12:30

JÜDISCHES LEBEN IM SCHATTEN DER GEWALT

Eine 90-Minütige Führung mit Jess Earle

Ein Stadtspaziergang durch das jüdische Berlin der 1920er-Jahre: zwischen Alltagsleben, Pogrom und prägenden Persönlichkeiten.

Führung

20.11.26, 15:00

QUEERNESS UND GENDER IM JÜDISCHEN BERLIN

Stadtspaziergang

Ein Stadtspaziergang auf den Spuren queerer jüdischer Geschichte in Berlin – von Hannah Karminski und Regina Jonas bis in die Gegenwart.

Film

16.11.26, 20:30

THE WEDDING ENTERTAINER

Eröffnung des Filmprogramms mit Empfang | Hebr. OV mit Eng. UT

Ein gefeierter Badchan bekommt die Chance auf ein Comeback – doch die Hochzeit an der Seite eines amerikanischen Star-Badchans gerät völlig außer Kontrolle.

Film

17.11.26, 18:00

ESTHER

Hebr. OV mit Eng. UT

Ein junger Filmemacher trifft auf die zurückgezogen lebende Sängerin Esther Ofarim. Ein berührendes Porträt über Erinnerung, Zugehörigkeit und den Preis des Ruhms.

Theater

15.11.26, 18:00

ORTO-DA THEATRE

Stones

Was wäre, wenn Denkmäler lebendig werden? Physical Theatre, Musik und Licht erzählen von Erinnerung und Erinnerungskultur.

Konzert

12.11.26, 19:00

MARINA MAXIMILIAN

Eröffnungskonzert

Mit Pop, Soul, Jazz und elektronischen Klängen eröffnet Marina Maximilian die 39. Jüdischen Kulturtage Berlin. Der Eintritt ist frei.

Ausstellung

14.11.26, 19:00

SUPER HERO

Was macht einen Menschen zum Helden?

Was macht einen Menschen zum Helden? Ein begehbarer Parcours führt von jüdischen Comic-Schöpfern zu echten Gerechten.

Vortrag

15.11.26, 16:00

JULIAN VOLOJ

SUPERHELDEN – GEBOREN AUS EXIL UND ENTRECHTUNG

Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.

AUSVERKAUFT

16.11.26, 10:30

„THINGS THAT AREN'T“ – DIE KUNST VON MICHA ULLMAN

Mit Shalom Zuckerman und Judith Poznan

Shalom Zuckerman und Judith Poznan nehmen Kinder ab fünf Jahren mit in die Welt von Micha Ullman – und entdecken, wie aus Erde, Licht und Erinnerung Kunst entsteht.

Lesung und Gespräch

16.11.26, 18:00

MARINA CHERNIVSKY

Bruchzeiten – Leben nach dem 7. Oktober

Marina Chernivsky beschreibt jüdische Lebenswirklichkeiten nach dem 7. Oktober – zwischen persönlicher Erfahrung, gesellschaftlicher Analyse und der Frage nach Zugehörigkeit.

Lesung und Gespräch

16.11.26, 20:00

CHARLES LEWINSKY

Eine andere Geschichte

Charles Lewinsky erzählt vom außergewöhnlichen Leben Curt Melnitz' – zwischen Leipzig, Hollywood und Europa, historischer Realität und literarischer Fiktion.

Bilderbuchkino

17.11.26, 10:30

ANJA TUCKERMANN

Damals in der Rosenstraße

Berlin, 1943: Hunderte Frauen kämpfen für die Freilassung ihrer inhaftierten jüdischen Angehörigen – erzählt als Bilderbuchkino zum Mitmachen ab zehn Jahren.

Gespräch

17.11.26, 18:00

DAS BLAUE SOFA

Mit Assaf Gavron, Shelly Kupferberg und Dana Vowinckel

Drei Autor:innen, drei Städte, viele Perspektiven: Assaf Gavron, Shelly Kupferberg und Dana Vowinckel sprechen über ihre aktuellen Bücher und die Fragen unserer Gegenwart.

Lyrik & Kontrabass

17.11.26, 20:00

DITI RONEN UND TAL RONEN, ANNE BIRKENHAUER

Kleines Drossel – ein Klangraum aus Sprache und Kontrabass

Diti Ronens Langgedicht erzählt von fünf Frauen und einem Arbeitslager am Ende des Zweiten Weltkriegs – eine dreisprachige Lesung zwischen Literatur, Erinnerung und Musik.

Film

17.11.26, 20:00

OXYGEN

Hebr. OV mit Eng. UT

Kurz vor seiner Entlassung meldet sich Ido freiwillig zum weiteren Kampfeinsatz – und stürzt die enge Beziehung zwischen Mutter und Sohn in eine tiefe Krise.

Literarische Collage

18.11.26, 20:00

VICKI BAUM, GABRIELE TERGIT UND MASCHA KALÉKO – CHRONISTINNEN IHRER ZEIT

Eine literarische Collage mit Lola Giwerzew und Anna Seeberger

Eine literarische Collage über drei jüdische Autorinnen, die das Berlin der Weimarer Republik mit scharfem Blick beschrieben und deren Stimmen bis heute nachhallen.

Lesung und Gespräch

18.11.26, 18:00

AUF DEN SPUREN VON MAX REINHARDT

Gespräch mit Dr. Berndt Schmidt zum Vermächtnis des Theatervisionärs

Ein Panel über Max Reinhardts künstlerisches Erbe, jüdische Theatergeschichte und die Verantwortung ehemaliger Reinhardt-Bühnen im Umgang mit ihrer Vergangenheit.

Show

19.11.26, 19:00

LIOR SUCHARD

Master Mentalist

Der israelische Mentalist Lior Suchard begeistert weltweit mit Gedankenlesen, Psychologie und charmantem Entertainment – im November 2026 erstmals bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin.

Führung

20.11.26, 12:30

QUEERNESS UND GENDER IM JÜDISCHEN BERLIN

Stadtspaziergang

Ein Stadtspaziergang auf den Spuren queerer jüdischer Geschichte in Berlin – von Hannah Karminski und Regina Jonas bis in die Gegenwart.

Konzert

21.11.26, 20:00

RAMI KLEINSTEIN

Abschlusskonzert

Rami Kleinstein zählt zu den prägenden Stimmen der israelischen Popmusik und erzählt mit Klavier und Stimme von Liebe, Verlust, Hoffnung und Neuanfang.

Eintritt frei

15. November 2026 um 16:00:00

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JULIAN VOLOJ

SUPERHELDEN – GEBOREN AUS EXIL UND ENTRECHTUNG

Jüdisches Gemeindehaus

Fasanenstraße 79-80, 10623 Berlin

15. November 2026

BEGINN:

16:00 Uhr

Einlass: 15:30 Uhr

Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.

Der aus Münster stammende und seit 1999 in New York City beheimatete Julian Voloj, Autor zahlreicher international erfolgreicher Graphic Novels, kreiert für die 39. Jüdischen Kulturtage Berlin drei Comichefte, die den Besucherinnen und Besuchern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Voloj, der als Gastdozent an renommierten US-amerikanischen Universitäten sowie an Schulen tätig war, gibt darüber hinaus einen Einblick in die jüdisch-amerikanische Comicgeschichte.

Als eine Geburtsstunde des modernen Comics gilt der 1897 erschienene Comicstrip „The Katzenjammer Kids“ des deutschstämmigen Zeichners Rudolph Dirks, der sich stark an Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ (1865) orientierte. Die anfangs belächelte Gattung erlangte mit „Superman“ (1938) ungeahnte Popularität. Die von Joe Shuster und Jerry Siegel geschaffene Figur inspirierte gleich eine neue Gattung: Superhelden! Es folgten Batman, Captain America und dann in den 1960er-Jahren eine Renaissance des Superhelden-Genres dank Stan Lee und Jack Kirby, die fast im Alleingang das Marvel-Universum kreierten. Art Spiegelman erhielt schließlich 1992 für „Maus – Die Geschichte eines Überlebenden“ als erster Comic-Künstler den Pulitzer-Preis.

Voloj zeichnet in seiner Lecture die Evolution des Genres kenntnisreich und kurzweilig bis in die Gegenwart nach.

Der Eintritt ist frei.

IMPRESSIONEN

BEGINN:

16:00

HINWEISE ZUR VERANSTALTUNG

Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen. Vor der Veranstaltung können Sie im Street Food Court im Hof der Synagoge koschere Speisen und Getränke erwerben. Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrerinnen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort. Mit dem Kauf der Karte erklären Sie sich mit Foto- und Videoaufnahmen einverstanden

Externer Ticketshop. Es gelten die Bedingungen des Anbieters.

Fotocredit: Bob Krasner

16:00

BEGINN:

DATUM

Sonntag, 15. November 2026

EINLASS

Einlass: 15:30 Uhr

BEGINN

16:00

16:00

ORT

Jüdisches Gemeindehaus

Fasanenstraße 79-80, 10623 Berlin

Eintritt frei

Externer Ticketshop: Papagena – es gelten die Bedingungen des Anbieters. Auch kostenlose Karten (Eintritt bis 18 Jahre frei) müssen über Papagena gebucht werden.

Karten für Schwerbeschädigte / Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sowie für Gruppen (ab 10 Personen) sind nur telefonisch erhältlich: 030 – 479 97474.

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