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Julian Voloj

Supermans Erben: Wie jüdische Migrantenkinder die amerikanische Comicindustrie erfanden

Vortrag

Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.

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Julian Voloj

Supermans Erben: Wie jüdische Migrantenkinder die amerikanische Comicindustrie erfanden

Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.

SO 15. NOV · 16:00 UHR

Neue Synagoge

Supermans Erben: Wie jüdische Migrantenkinder die amerikanische Comicindustrie erfanden

Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.

SO 15. NOV · 16:00 UHR

Neue Synagoge

Vortrag

Julian Voloj

Supermans Erben: Wie jüdische Migrantenkinder die amerikanische Comicindustrie erfanden

Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.

Julian Voloj

Supermans Erben: Wie jüdische Migrantenkinder die amerikanische Comicindustrie erfanden

Vortrag

Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.

Deutsch
English

Der aus Münster stammende und seit 2002 in New York City beheimatete Julian Voloj, Autor zahlreicher international erfolgreicher Graphic Novels, kreiert für die 39. Jüdischen Kulturtage Berlin drei Comichefte, die den Besucherinnen und Besuchern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Voloj, der als Gastdozent an renommierten US-amerikanischen Universitäten sowie an Schulen tätig war, gibt darüber hinaus einen Einblick in die jüdisch-amerikanische Comicgeschichte.


Als früher Meilenstein des modernen Comics gilt der 1897 erschienene Comicstrip „The Katzenjammer Kids“ des deutschstämmigen Zeichners Rudolph Dirks, der sich stark an Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ (1865) orientierte. Die anfangs belächelte Gattung erlangte mit „Superman“ (1938) ungeahnte Popularität. Die von Joe Shuster und Jerry Siegel geschaffene Figur inspirierte gleich eine neue Gattung: Superhelden! Es folgten Batman, Captain America und dann in den 1960er-Jahren eine Renaissance des Superhelden-Genres dank Stan Lee und Jack Kirby, die fast im Alleingang das Marvel-Universum kreierten. Art Spiegelman erhielt schließlich 1992 für „Maus – Die Geschichte eines Überlebenden“ als erster Comic-Künstler den Pulitzer-Preis.


Voloj zeichnet in seiner Lecture die Evolution des Genres kenntnisreich und kurzweilig bis in die Gegenwart nach.


Der Eintritt ist frei.

Auszeichnungen

Shaked Goren

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TRAILER

Fotocredit: Bob Krasner

SONNTAG, 15. NOVEMBER 2026

EINLASS

15:30

BEGINN

16:00

ENDE CA.

17:30

Sprache

60 Min

Preis

Eintritt frei

NEUE SYNAGOGE

Oranienburger Str. 28-31, 10117 Berlin

  • S-Bahn
    Oranienburger Straße (S 1, 2, 25),
    Hackescher Markt (S 5, 7, 9, 75),

    U-Bahn
    Oranienburger Tor (U 6),
    Weinmeisterstraße (U 8),

    Tram/Straßenbahn
    Oranienburger Straße
    (Tram M 1, M 5)

  • Einlass: 15:30 Uhr

    Einlass: 15:30 Uhr

    Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen.

  • Die Neue Synagoge ist weitgehend barrierefrei und mit dem Rollstuhl zugänglich. Der Eingangsbereich verfügt über stufenlose Zugänge und Rampen, ein Aufzug ermöglicht das Erreichen der verschiedenen Etagen. Nahezu alle Ausstellungsräume sind rollstuhlgerecht. Das historische Treppenhaus ist für Rollstühle nicht erreichbar, in den Ausstellungsräumen können mobile Sitzhocker ausgeliehen werden. Barrierefreie Toiletten stehen zur Verfügung, unter anderem im 1. Obergeschoss.

  • Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort.

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ALEXANDER ESTIS UND DAS TRIO SCHO

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ORTO-DA THEATRE

Der aus Münster stammende und seit 2002 in New York City beheimatete Julian Voloj, Autor zahlreicher international erfolgreicher Graphic Novels, kreiert für die 39. Jüdischen Kulturtage Berlin drei Comichefte, die den Besucherinnen und Besuchern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Voloj, der als Gastdozent an renommierten US-amerikanischen Universitäten sowie an Schulen tätig war, gibt darüber hinaus einen Einblick in die jüdisch-amerikanische Comicgeschichte.

Als früher Meilenstein des modernen Comics gilt der 1897 erschienene Comicstrip „The Katzenjammer Kids“ des deutschstämmigen Zeichners Rudolph Dirks, der sich stark an Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ (1865) orientierte. Die anfangs belächelte Gattung erlangte mit „Superman“ (1938) ungeahnte Popularität. Die von Joe Shuster und Jerry Siegel geschaffene Figur inspirierte gleich eine neue Gattung: Superhelden! Es folgten Batman, Captain America und dann in den 1960er-Jahren eine Renaissance des Superhelden-Genres dank Stan Lee und Jack Kirby, die fast im Alleingang das Marvel-Universum kreierten. Art Spiegelman erhielt schließlich 1992 für „Maus – Die Geschichte eines Überlebenden“ als erster Comic-Künstler den Pulitzer-Preis.

Voloj zeichnet in seiner Lecture die Evolution des Genres kenntnisreich und kurzweilig bis in die Gegenwart nach.

Der Eintritt ist frei.

Fotocredit: Bob Krasner

Sonntag, 15. November 2026

16:00 Uhr

Einlass: 15:30 Uhr

Neue Synagoge

Sonntag, 15. November 2026

16:00 Uhr

Einlass: 15:30 Uhr

Neue Synagoge

​

Eintritt frei

NEUE SYNAGOGE

Oranienburger Str. 28-31, 10117 Berlin

  • S-Bahn
    Oranienburger Straße (S 1, 2, 25),
    Hackescher Markt (S 5, 7, 9, 75),

    U-Bahn
    Oranienburger Tor (U 6),
    Weinmeisterstraße (U 8),

    Tram/Straßenbahn
    Oranienburger Straße
    (Tram M 1, M 5)

  • Einlass: 15:30 Uhr

    Einlass: 15:30 Uhr

    Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen.

  • Die Neue Synagoge ist weitgehend barrierefrei und mit dem Rollstuhl zugänglich. Der Eingangsbereich verfügt über stufenlose Zugänge und Rampen, ein Aufzug ermöglicht das Erreichen der verschiedenen Etagen. Nahezu alle Ausstellungsräume sind rollstuhlgerecht. Das historische Treppenhaus ist für Rollstühle nicht erreichbar, in den Ausstellungsräumen können mobile Sitzhocker ausgeliehen werden. Barrierefreie Toiletten stehen zur Verfügung, unter anderem im 1. Obergeschoss.

  • Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort.

NEUE SYNAGOGE

Oranienburger Str. 28-31, 10117 Berlin

  • S-Bahn
    Oranienburger Straße (S 1, 2, 25),
    Hackescher Markt (S 5, 7, 9, 75),

    U-Bahn
    Oranienburger Tor (U 6),
    Weinmeisterstraße (U 8),

    Tram/Straßenbahn
    Oranienburger Straße
    (Tram M 1, M 5)

  • Einlass: 15:30 Uhr

    Einlass: 15:30 Uhr

    Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen.

  • Die Neue Synagoge ist weitgehend barrierefrei und mit dem Rollstuhl zugänglich. Der Eingangsbereich verfügt über stufenlose Zugänge und Rampen, ein Aufzug ermöglicht das Erreichen der verschiedenen Etagen. Nahezu alle Ausstellungsräume sind rollstuhlgerecht. Das historische Treppenhaus ist für Rollstühle nicht erreichbar, in den Ausstellungsräumen können mobile Sitzhocker ausgeliehen werden. Barrierefreie Toiletten stehen zur Verfügung, unter anderem im 1. Obergeschoss.

  • Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort.

MEHR LITERATUR

DI 17. NOV · 19:00 UHR

Vortrag

FABRICE SAPOLSKY: JÜDISCHE COMICS HEUTE

Vortrag von Fabrice Sapolsky, Mitschöpfer von „Spider-Man Noir“

Neue Synagoge

DI 17. NOV · 16:00 UHR

Workshop

Storytelling

Workshop auf Englisch mit Fabrice Sapolsky

Neue Synagoge

DI 17. NOV · 12:30 UHR

Workshop

Making Comics

Workshop auf Englisch mit Fabrice Sapolsky

Neue Synagoge

SO 15. NOV · 16:00 UHR

Eintritt frei

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Julian Voloj

Supermans Erben: Wie jüdische Migrantenkinder die amerikanische Comicindustrie erfanden

Neue Synagoge

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15. November 2026

BEGINN:

16:00 Uhr

Einlass: 15:30 Uhr

Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.

Der aus Münster stammende und seit 2002 in New York City beheimatete Julian Voloj, Autor zahlreicher international erfolgreicher Graphic Novels, kreiert für die 39. Jüdischen Kulturtage Berlin drei Comichefte, die den Besucherinnen und Besuchern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Voloj, der als Gastdozent an renommierten US-amerikanischen Universitäten sowie an Schulen tätig war, gibt darüber hinaus einen Einblick in die jüdisch-amerikanische Comicgeschichte.

Als früher Meilenstein des modernen Comics gilt der 1897 erschienene Comicstrip „The Katzenjammer Kids“ des deutschstämmigen Zeichners Rudolph Dirks, der sich stark an Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ (1865) orientierte. Die anfangs belächelte Gattung erlangte mit „Superman“ (1938) ungeahnte Popularität. Die von Joe Shuster und Jerry Siegel geschaffene Figur inspirierte gleich eine neue Gattung: Superhelden! Es folgten Batman, Captain America und dann in den 1960er-Jahren eine Renaissance des Superhelden-Genres dank Stan Lee und Jack Kirby, die fast im Alleingang das Marvel-Universum kreierten. Art Spiegelman erhielt schließlich 1992 für „Maus – Die Geschichte eines Überlebenden“ als erster Comic-Künstler den Pulitzer-Preis.

Voloj zeichnet in seiner Lecture die Evolution des Genres kenntnisreich und kurzweilig bis in die Gegenwart nach.

Der Eintritt ist frei.

IMPRESSIONEN

BEGINN:

16:00

HINWEISE ZUR VERANSTALTUNG

Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen. Vor der Veranstaltung können Sie im Street Food Court im Hof der Synagoge koschere Speisen und Getränke erwerben. Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrerinnen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort. Mit dem Kauf der Karte erklären Sie sich mit Foto- und Videoaufnahmen einverstanden

Externer Ticketshop. Es gelten die Bedingungen des Anbieters.

Fotocredit: Bob Krasner

16:00

BEGINN:

DATUM

Sonntag, 15. November 2026

EINLASS

Einlass: 15:30 Uhr

BEGINN

16:00

16:00

ORT

Neue Synagoge

​

Eintritt frei

Externer Ticketshop: Papagena – es gelten die Bedingungen des Anbieters. Auch kostenlose Karten (Eintritt bis 18 Jahre frei) müssen über Papagena gebucht werden.

​

Karten für Schwerbeschädigte / Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sowie für Gruppen (ab 10 Personen) sind nur telefonisch erhältlich: 030 – 479 97474.

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