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Julian Voloj
Supermans Erben: Wie jüdische Migrantenkinder die amerikanische Comicindustrie erfanden
Vortrag
Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.

Julian Voloj
Supermans Erben: Wie jüdische Migrantenkinder die amerikanische Comicindustrie erfanden
Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.
Julian Voloj
Supermans Erben: Wie jüdische Migrantenkinder die amerikanische Comicindustrie erfanden
Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.
Vortrag
Julian Voloj
Supermans Erben: Wie jüdische Migrantenkinder die amerikanische Comicindustrie erfanden
Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.
Julian Voloj
Supermans Erben: Wie jüdische Migrantenkinder die amerikanische Comicindustrie erfanden
Vortrag
Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.
Der aus Münster stammende und seit 2002 in New York City beheimatete Julian Voloj, Autor zahlreicher international erfolgreicher Graphic Novels, kreiert für die 39. Jüdischen Kulturtage Berlin drei Comichefte, die den Besucherinnen und Besuchern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Voloj, der als Gastdozent an renommierten US-amerikanischen Universitäten sowie an Schulen tätig war, gibt darüber hinaus einen Einblick in die jüdisch-amerikanische Comicgeschichte.
Als früher Meilenstein des modernen Comics gilt der 1897 erschienene Comicstrip „The Katzenjammer Kids“ des deutschstämmigen Zeichners Rudolph Dirks, der sich stark an Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ (1865) orientierte. Die anfangs belächelte Gattung erlangte mit „Superman“ (1938) ungeahnte Popularität. Die von Joe Shuster und Jerry Siegel geschaffene Figur inspirierte gleich eine neue Gattung: Superhelden! Es folgten Batman, Captain America und dann in den 1960er-Jahren eine Renaissance des Superhelden-Genres dank Stan Lee und Jack Kirby, die fast im Alleingang das Marvel-Universum kreierten. Art Spiegelman erhielt schließlich 1992 für „Maus – Die Geschichte eines Überlebenden“ als erster Comic-Künstler den Pulitzer-Preis.
Voloj zeichnet in seiner Lecture die Evolution des Genres kenntnisreich und kurzweilig bis in die Gegenwart nach.
Der Eintritt ist frei.
Auszeichnungen
Shaked Goren
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TRAILER

Fotocredit: Bob Krasner
SONNTAG, 15. NOVEMBER 2026
EINLASS
15:30
BEGINN
16:00
ENDE CA.
17:30
Sprache
60 Min
Preis
Eintritt frei
NEUE SYNAGOGE
Oranienburger Str. 28-31, 10117 Berlin
S-Bahn
Oranienburger Straße (S 1, 2, 25),
Hackescher Markt (S 5, 7, 9, 75),
U-Bahn
Oranienburger Tor (U 6),
Weinmeisterstraße (U 8),
Tram/Straßenbahn
Oranienburger Straße
(Tram M 1, M 5)Einlass: 15:30 Uhr
Einlass: 15:30 Uhr
Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen.
Die Neue Synagoge ist weitgehend barrierefrei und mit dem Rollstuhl zugänglich. Der Eingangsbereich verfügt über stufenlose Zugänge und Rampen, ein Aufzug ermöglicht das Erreichen der verschiedenen Etagen. Nahezu alle Ausstellungsräume sind rollstuhlgerecht. Das historische Treppenhaus ist für Rollstühle nicht erreichbar, in den Ausstellungsräumen können mobile Sitzhocker ausgeliehen werden. Barrierefreie Toiletten stehen zur Verfügung, unter anderem im 1. Obergeschoss.
Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort.
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ORTO-DA THEATRE
Der aus Münster stammende und seit 2002 in New York City beheimatete Julian Voloj, Autor zahlreicher international erfolgreicher Graphic Novels, kreiert für die 39. Jüdischen Kulturtage Berlin drei Comichefte, die den Besucherinnen und Besuchern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Voloj, der als Gastdozent an renommierten US-amerikanischen Universitäten sowie an Schulen tätig war, gibt darüber hinaus einen Einblick in die jüdisch-amerikanische Comicgeschichte.
Als früher Meilenstein des modernen Comics gilt der 1897 erschienene Comicstrip „The Katzenjammer Kids“ des deutschstämmigen Zeichners Rudolph Dirks, der sich stark an Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ (1865) orientierte. Die anfangs belächelte Gattung erlangte mit „Superman“ (1938) ungeahnte Popularität. Die von Joe Shuster und Jerry Siegel geschaffene Figur inspirierte gleich eine neue Gattung: Superhelden! Es folgten Batman, Captain America und dann in den 1960er-Jahren eine Renaissance des Superhelden-Genres dank Stan Lee und Jack Kirby, die fast im Alleingang das Marvel-Universum kreierten. Art Spiegelman erhielt schließlich 1992 für „Maus – Die Geschichte eines Überlebenden“ als erster Comic-Künstler den Pulitzer-Preis.
Voloj zeichnet in seiner Lecture die Evolution des Genres kenntnisreich und kurzweilig bis in die Gegenwart nach.
Der Eintritt ist frei.
Fotocredit: Bob Krasner
Sonntag, 15. November 2026
16:00 Uhr
Einlass: 15:30 Uhr
Neue Synagoge
Sonntag, 15. November 2026
16:00 Uhr
Einlass: 15:30 Uhr
Neue Synagoge
Eintritt frei
NEUE SYNAGOGE
Oranienburger Str. 28-31, 10117 Berlin
S-Bahn
Oranienburger Straße (S 1, 2, 25),
Hackescher Markt (S 5, 7, 9, 75),
U-Bahn
Oranienburger Tor (U 6),
Weinmeisterstraße (U 8),
Tram/Straßenbahn
Oranienburger Straße
(Tram M 1, M 5)Einlass: 15:30 Uhr
Einlass: 15:30 Uhr
Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen.
Die Neue Synagoge ist weitgehend barrierefrei und mit dem Rollstuhl zugänglich. Der Eingangsbereich verfügt über stufenlose Zugänge und Rampen, ein Aufzug ermöglicht das Erreichen der verschiedenen Etagen. Nahezu alle Ausstellungsräume sind rollstuhlgerecht. Das historische Treppenhaus ist für Rollstühle nicht erreichbar, in den Ausstellungsräumen können mobile Sitzhocker ausgeliehen werden. Barrierefreie Toiletten stehen zur Verfügung, unter anderem im 1. Obergeschoss.
Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort.
NEUE SYNAGOGE
Oranienburger Str. 28-31, 10117 Berlin
S-Bahn
Oranienburger Straße (S 1, 2, 25),
Hackescher Markt (S 5, 7, 9, 75),
U-Bahn
Oranienburger Tor (U 6),
Weinmeisterstraße (U 8),
Tram/Straßenbahn
Oranienburger Straße
(Tram M 1, M 5)Einlass: 15:30 Uhr
Einlass: 15:30 Uhr
Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen.
Die Neue Synagoge ist weitgehend barrierefrei und mit dem Rollstuhl zugänglich. Der Eingangsbereich verfügt über stufenlose Zugänge und Rampen, ein Aufzug ermöglicht das Erreichen der verschiedenen Etagen. Nahezu alle Ausstellungsräume sind rollstuhlgerecht. Das historische Treppenhaus ist für Rollstühle nicht erreichbar, in den Ausstellungsräumen können mobile Sitzhocker ausgeliehen werden. Barrierefreie Toiletten stehen zur Verfügung, unter anderem im 1. Obergeschoss.
Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort.
MEHR LITERATUR

Julian Voloj
Supermans Erben: Wie jüdische Migrantenkinder die amerikanische Comicindustrie erfanden
Neue Synagoge
15. November 2026
BEGINN:
16:00 Uhr
Einlass: 15:30 Uhr
Von den „Katzenjammer Kids“ über Superman und Marvel bis zu Art Spiegelmans „Maus“: Julian Voloj zeichnet die Geschichte des jüdisch-amerikanischen Comics nach. Für die Jüdischen Kulturtage hat der New Yorker Graphic-Novel-Autor zudem drei eigene Comichefte gestaltet.
Der aus Münster stammende und seit 2002 in New York City beheimatete Julian Voloj, Autor zahlreicher international erfolgreicher Graphic Novels, kreiert für die 39. Jüdischen Kulturtage Berlin drei Comichefte, die den Besucherinnen und Besuchern kostenlos zur Verfügung gestellt werden. Voloj, der als Gastdozent an renommierten US-amerikanischen Universitäten sowie an Schulen tätig war, gibt darüber hinaus einen Einblick in die jüdisch-amerikanische Comicgeschichte.
Als früher Meilenstein des modernen Comics gilt der 1897 erschienene Comicstrip „The Katzenjammer Kids“ des deutschstämmigen Zeichners Rudolph Dirks, der sich stark an Wilhelm Buschs „Max und Moritz“ (1865) orientierte. Die anfangs belächelte Gattung erlangte mit „Superman“ (1938) ungeahnte Popularität. Die von Joe Shuster und Jerry Siegel geschaffene Figur inspirierte gleich eine neue Gattung: Superhelden! Es folgten Batman, Captain America und dann in den 1960er-Jahren eine Renaissance des Superhelden-Genres dank Stan Lee und Jack Kirby, die fast im Alleingang das Marvel-Universum kreierten. Art Spiegelman erhielt schließlich 1992 für „Maus – Die Geschichte eines Überlebenden“ als erster Comic-Künstler den Pulitzer-Preis.
Voloj zeichnet in seiner Lecture die Evolution des Genres kenntnisreich und kurzweilig bis in die Gegenwart nach.
Der Eintritt ist frei.
IMPRESSIONEN
BEGINN:
16:00
HINWEISE ZUR VERANSTALTUNG
Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen. Vor der Veranstaltung können Sie im Street Food Court im Hof der Synagoge koschere Speisen und Getränke erwerben. Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrerinnen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort. Mit dem Kauf der Karte erklären Sie sich mit Foto- und Videoaufnahmen einverstanden
Externer Ticketshop. Es gelten die Bedingungen des Anbieters.
Fotocredit: Bob Krasner
16:00
BEGINN:
DATUM
Sonntag, 15. November 2026
EINLASS
Einlass: 15:30 Uhr
BEGINN
16:00
16:00
ORT
Neue Synagoge
Eintritt frei
Externer Ticketshop: Papagena – es gelten die Bedingungen des Anbieters. Auch kostenlose Karten (Eintritt bis 18 Jahre frei) müssen über Papagena gebucht werden.
Karten für Schwerbeschädigte / Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sowie für Gruppen (ab 10 Personen) sind nur telefonisch erhältlich: 030 – 479 97474.








