
Esther
Hebr. OV mit Eng. UT
Film
Esther Ofarim war einst eine der bekanntesten Stimmen Israels. In den 1960er-Jahren wurde sie als internationaler Star weltberühmt und stand mit Künstler:innen wie Cher und Leonard Cohen auf der Bühne, bevor sie sich nach Hamburg zurückzog. Als der Krieg in ihrer Heimat eskaliert, beginnt ein junger Filmemacher nächtliche Telefongespräche mit der zurückgezogen lebenden Sängerin. Mit seltenem Archivmaterial entsteht ein berührendes Porträt über Erinnerung, Zugehörigkeit und den Preis des Ruhms.
Film
Esther
Hebr. OV mit Eng. UT
Esther Ofarim war einst eine der bekanntesten Stimmen Israels. In den 1960er-Jahren wurde sie als internationaler Star weltberühmt und stand mit Künstler:innen wie Cher und Leonard Cohen auf der Bühne, bevor sie sich nach Hamburg zurückzog. Als der Krieg in ihrer Heimat eskaliert, beginnt ein junger Filmemacher nächtliche Telefongespräche mit der zurückgezogen lebenden Sängerin. Mit seltenem Archivmaterial entsteht ein berührendes Porträt über Erinnerung, Zugehörigkeit und den Preis des Ruhms.
Film
Esther
Hebr. OV mit Eng. UT
Esther Ofarim war einst eine der bekanntesten Stimmen Israels. In den 1960er-Jahren wurde sie als internationaler Star weltberühmt und stand mit Künstler:innen wie Cher und Leonard Cohen auf der Bühne, bevor sie sich nach Hamburg zurückzog. Als der Krieg in ihrer Heimat eskaliert, beginnt ein junger Filmemacher nächtliche Telefongespräche mit der zurückgezogen lebenden Sängerin. Mit seltenem Archivmaterial entsteht ein berührendes Porträt über Erinnerung, Zugehörigkeit und den Preis des Ruhms.
Esther
Hebr. OV mit Eng. UT
Film
Esther Ofarim war einst eine der bekanntesten Stimmen Israels. In den 1960er-Jahren wurde sie als internationaler Star weltberühmt und stand mit Künstler:innen wie Cher und Leonard Cohen auf der Bühne, bevor sie sich nach Hamburg zurückzog. Als der Krieg in ihrer Heimat eskaliert, beginnt ein junger Filmemacher nächtliche Telefongespräche mit der zurückgezogen lebenden Sängerin. Mit seltenem Archivmaterial entsteht ein berührendes Porträt über Erinnerung, Zugehörigkeit und den Preis des Ruhms.
Esther Ofarim zählt zu den bekanntesten Sängerinnen Israels. Der internationale Durchbruch erfolgte in den 1960er-Jahren als Teil des Duos Esther & Abi Ofarim, mit dem sie Welthits wie „T’en va pas“ (1962), „Morning of My Life“ (1967) „Cinderella Rockefella“ landete. Nach der Trennung Anfang der 1970er-Jahre begann sie eine erfolgreiche Solokarriere. Spielerisch bewegt sie sich zwischen hebräischen Liedern, Chanson und Folk.
Zwischendurch lebte sie in New York und zog Anfang der 1980er-Jahre nach Hamburg. Hier spielte sie Theater an der Seite von u.a. Ulrich Tukur und Michael Degen. Konzertabende führten sie vor wenigen Jahren nach Tel Aviv, Jerusalem, Haifa, aber ebenso an die Semperoper nach Dresden oder das Prinzregententheater in München.
Der Dokumentarfilm „Esther“ von Shaked Goren nähert sich der Ausnahmekünstlerin über intime Telefongespräche zwischen dem Regisseur in Tel Aviv und Ofarim in Deutschland. Aus persönlichen Erinnerungen und seltenem Archivmaterial entsteht das vielschichtige Porträt einer Frau, die nach ihrem internationalen Durchbruch in Europa gefeiert, in ihrer Heimat jedoch zunehmend zur Außenseiterin wurde. Der Film wurde 2026 beim Jerusalem Film Festival und beim Docaviv gezeigt und gewann dort die Preise für Beste Regie und Besten Schnitt.
Shaked Goren gehört zu einer jüngeren Generation israelischer Dokumentarfilmer und Editoren. Zunächst realisierte er mehrere Kurzfilme, darunter „If I Met a Magician“ (2015), bevor er mit dem Dokumentarfilm „My War Hero Uncle“ (2018) erstmals größere Aufmerksamkeit erhielt. Neben seiner Arbeit als Regisseur ist er auch als Editor tätig und wirkte an zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen mit.
n the 1960s, Esther Ofarim first found success as a solo artist before becoming an international star alongside her husband Abi. Hits such as Morning of My Life and Cinderella Rockefella brought the Israeli duo worldwide fame. After they separated in the early 1970s, she embarked on another successful solo career, moving effortlessly between Hebrew songs, chanson and folk.
Ofarim spent some time living in New York before moving to Hamburg in the early 1980s. There, she also appeared on stage alongside actors including Ulrich Tukur and Michael Degen. In recent years, her concert appearances have taken her to Tel Aviv, Jerusalem and Haifa, as well as to prestigious venues such as the Semperoper in Dresden and the Prinzregententheater in Munich.
Shaked Goren’s documentary Esther approaches this exceptional artist through intimate phone conversations between the director in Tel Aviv and Ofarim in Germany. Combining personal memories with rare archival material, the film creates a multifaceted portrait of a woman who, after her international breakthrough, was celebrated across Europe yet increasingly became an outsider in her native Israel. In 2026, the film was screened at the Jerusalem Film Festival and Docaviv, where it won awards for Best Director and Best Editing.
Shaked Goren is part of a younger generation of Israeli documentary filmmakers and editors. He initially made several short films, including If I Met a Magician (2015), before gaining wider recognition with the documentary My War Hero Uncle (2018). Alongside his work as a director, he is also an accomplished editor and has contributed to numerous film and television productions.
ISR 2026
Regie/Drehbuch: Shaked Goren
Mit: Esther Ofarim
Dauer: 60 Min.
Sprache: Originalfassung (Hebräisch, Deutsch und Englisch) mit englischen Untertiteln
Dienstag, 17. November 2026
18:00 Uhr
Einlass: 17:30 Uhr
ab 12 Euro
CINESTAR BERLIN-CUBIX AM ALEXANDERPLATZ
Rathausstraße 1, 10178 Berlin
Zentrale Anbindung über den Bahnhof Alexanderplatz (S-Bahn, U-Bahn, Bus, Tram). Je nach Weg sind kurze Strecken über den Platz oder durch die umliegenden Passagen einzuplanen. Parkmöglichkeiten gibt es in den Rathauspassagen oder im Alexa-Parkhaus.
Einlass: 17:30 Uhr
Einlass: 17:30 Uhr
Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten. Auf dieser Veranstaltung werden Foto- und Videoaufnahmen erstellt. Bitte sprechen Sie den Fotografen an, wenn Sie mit einer Veröffentlichung nicht einverstanden sind.
Das CineStar Berlin – CUBIX am Alexanderplatz ist rollstuhlgerecht zugänglich, mit stufenlosem Eingang und ausgewiesenen Rollstuhlplätzen in den Kinosälen. Eine rollstuhlgerechte Toilette ist im Gebäude vorhanden. Tickets für Rollstuhlplätze sollten vorab direkt beim CineStar-Kundenservice angemeldet werden, da die Online-Buchung für Sonderplätze separat läuft.
Keine Ermässigungen.
Esther Ofarim zählt zu den bekanntesten Sängerinnen Israels. Der internationale Durchbruch erfolgte in den 1960er-Jahren als Teil des Duos Esther & Abi Ofarim, mit dem sie Welthits wie „T’en va pas“ (1962), „Morning of My Life“ (1967) „Cinderella Rockefella“ landete. Nach der Trennung Anfang der 1970er-Jahre begann sie eine erfolgreiche Solokarriere. Spielerisch bewegt sie sich zwischen hebräischen Liedern, Chanson und Folk.
Zwischendurch lebte sie in New York und zog Anfang der 1980er-Jahre nach Hamburg. Hier spielte sie Theater an der Seite von u.a. Ulrich Tukur und Michael Degen. Konzertabende führten sie vor wenigen Jahren nach Tel Aviv, Jerusalem, Haifa, aber ebenso an die Semperoper nach Dresden oder das Prinzregententheater in München.
Der Dokumentarfilm „Esther“ von Shaked Goren nähert sich der Ausnahmekünstlerin über intime Telefongespräche zwischen dem Regisseur in Tel Aviv und Ofarim in Deutschland. Aus persönlichen Erinnerungen und seltenem Archivmaterial entsteht das vielschichtige Porträt einer Frau, die nach ihrem internationalen Durchbruch in Europa gefeiert, in ihrer Heimat jedoch zunehmend zur Außenseiterin wurde. Der Film wurde 2026 beim Jerusalem Film Festival und beim Docaviv gezeigt und gewann dort die Preise für Beste Regie und Besten Schnitt.
Shaked Goren gehört zu einer jüngeren Generation israelischer Dokumentarfilmer und Editoren. Zunächst realisierte er mehrere Kurzfilme, darunter „If I Met a Magician“ (2015), bevor er mit dem Dokumentarfilm „My War Hero Uncle“ (2018) erstmals größere Aufmerksamkeit erhielt. Neben seiner Arbeit als Regisseur ist er auch als Editor tätig und wirkte an zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen mit.
n the 1960s, Esther Ofarim first found success as a solo artist before becoming an international star alongside her husband Abi. Hits such as Morning of My Life and Cinderella Rockefella brought the Israeli duo worldwide fame. After they separated in the early 1970s, she embarked on another successful solo career, moving effortlessly between Hebrew songs, chanson and folk.
Ofarim spent some time living in New York before moving to Hamburg in the early 1980s. There, she also appeared on stage alongside actors including Ulrich Tukur and Michael Degen. In recent years, her concert appearances have taken her to Tel Aviv, Jerusalem and Haifa, as well as to prestigious venues such as the Semperoper in Dresden and the Prinzregententheater in Munich.
Shaked Goren’s documentary Esther approaches this exceptional artist through intimate phone conversations between the director in Tel Aviv and Ofarim in Germany. Combining personal memories with rare archival material, the film creates a multifaceted portrait of a woman who, after her international breakthrough, was celebrated across Europe yet increasingly became an outsider in her native Israel. In 2026, the film was screened at the Jerusalem Film Festival and Docaviv, where it won awards for Best Director and Best Editing.
Shaked Goren is part of a younger generation of Israeli documentary filmmakers and editors. He initially made several short films, including If I Met a Magician (2015), before gaining wider recognition with the documentary My War Hero Uncle (2018). Alongside his work as a director, he is also an accomplished editor and has contributed to numerous film and television productions.
ISR 2026
Regie/Drehbuch: Shaked Goren
Mit: Esther Ofarim
Dauer: 60 Min.
Sprache: Originalfassung (Hebräisch, Deutsch und Englisch) mit englischen Untertiteln

Dienstag, 17. November 2026
18:00 Uhr
Einlass: 17:30 Uhr
CineStar Berlin-CUBIX am Alexanderplatz
Dienstag, 17. November 2026
18:00 Uhr
Einlass: 17:30 Uhr
CineStar Berlin-CUBIX am Alexanderplatz
Rathausstraße 1, 10178 Berlin
ab 12 Euro
CINESTAR BERLIN-CUBIX AM ALEXANDERPLATZ
Rathausstraße 1, 10178 Berlin
Zentrale Anbindung über den Bahnhof Alexanderplatz (S-Bahn, U-Bahn, Bus, Tram). Je nach Weg sind kurze Strecken über den Platz oder durch die umliegenden Passagen einzuplanen. Parkmöglichkeiten gibt es in den Rathauspassagen oder im Alexa-Parkhaus.
Einlass: 17:30 Uhr
Einlass: 17:30 Uhr
Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten. Auf dieser Veranstaltung werden Foto- und Videoaufnahmen erstellt. Bitte sprechen Sie den Fotografen an, wenn Sie mit einer Veröffentlichung nicht einverstanden sind.
Das CineStar Berlin – CUBIX am Alexanderplatz ist rollstuhlgerecht zugänglich, mit stufenlosem Eingang und ausgewiesenen Rollstuhlplätzen in den Kinosälen. Eine rollstuhlgerechte Toilette ist im Gebäude vorhanden. Tickets für Rollstuhlplätze sollten vorab direkt beim CineStar-Kundenservice angemeldet werden, da die Online-Buchung für Sonderplätze separat läuft.
Keine Ermässigungen.
Dienstag, 17. November 2026
18:00 Uhr
Einlass: 17:30 Uhr
CineStar Berlin-CUBIX am Alexanderplatz
Rathausstraße 1, 10178 Berlin
ab 12 Euro
CINESTAR BERLIN-CUBIX AM ALEXANDERPLATZ
Rathausstraße 1, 10178 Berlin
Zentrale Anbindung über den Bahnhof Alexanderplatz (S-Bahn, U-Bahn, Bus, Tram). Je nach Weg sind kurze Strecken über den Platz oder durch die umliegenden Passagen einzuplanen. Parkmöglichkeiten gibt es in den Rathauspassagen oder im Alexa-Parkhaus.
Einlass: 17:30 Uhr
Einlass: 17:30 Uhr
Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten. Auf dieser Veranstaltung werden Foto- und Videoaufnahmen erstellt. Bitte sprechen Sie den Fotografen an, wenn Sie mit einer Veröffentlichung nicht einverstanden sind.
Das CineStar Berlin – CUBIX am Alexanderplatz ist rollstuhlgerecht zugänglich, mit stufenlosem Eingang und ausgewiesenen Rollstuhlplätzen in den Kinosälen. Eine rollstuhlgerechte Toilette ist im Gebäude vorhanden. Tickets für Rollstuhlplätze sollten vorab direkt beim CineStar-Kundenservice angemeldet werden, da die Online-Buchung für Sonderplätze separat läuft.
Keine Ermässigungen.
Weitere Veranstaltungen

Esther
Hebr. OV mit Eng. UT
CineStar Berlin-CUBIX am Alexanderplatz
Rathausstraße 1, 10178 Berlin
17. November 2026
BEGINN:
18:00 Uhr
Einlass: 17:30 Uhr
Esther Ofarim war einst eine der bekanntesten Stimmen Israels. In den 1960er-Jahren wurde sie als internationaler Star weltberühmt und stand mit Künstler:innen wie Cher und Leonard Cohen auf der Bühne, bevor sie sich nach Hamburg zurückzog. Als der Krieg in ihrer Heimat eskaliert, beginnt ein junger Filmemacher nächtliche Telefongespräche mit der zurückgezogen lebenden Sängerin. Mit seltenem Archivmaterial entsteht ein berührendes Porträt über Erinnerung, Zugehörigkeit und den Preis des Ruhms.
Esther Ofarim zählt zu den bekanntesten Sängerinnen Israels. Der internationale Durchbruch erfolgte in den 1960er-Jahren als Teil des Duos Esther & Abi Ofarim, mit dem sie Welthits wie „T’en va pas“ (1962), „Morning of My Life“ (1967) „Cinderella Rockefella“ landete. Nach der Trennung Anfang der 1970er-Jahre begann sie eine erfolgreiche Solokarriere. Spielerisch bewegt sie sich zwischen hebräischen Liedern, Chanson und Folk.
Zwischendurch lebte sie in New York und zog Anfang der 1980er-Jahre nach Hamburg. Hier spielte sie Theater an der Seite von u.a. Ulrich Tukur und Michael Degen. Konzertabende führten sie vor wenigen Jahren nach Tel Aviv, Jerusalem, Haifa, aber ebenso an die Semperoper nach Dresden oder das Prinzregententheater in München.
Der Dokumentarfilm „Esther“ von Shaked Goren nähert sich der Ausnahmekünstlerin über intime Telefongespräche zwischen dem Regisseur in Tel Aviv und Ofarim in Deutschland. Aus persönlichen Erinnerungen und seltenem Archivmaterial entsteht das vielschichtige Porträt einer Frau, die nach ihrem internationalen Durchbruch in Europa gefeiert, in ihrer Heimat jedoch zunehmend zur Außenseiterin wurde. Der Film wurde 2026 beim Jerusalem Film Festival und beim Docaviv gezeigt und gewann dort die Preise für Beste Regie und Besten Schnitt.
Shaked Goren gehört zu einer jüngeren Generation israelischer Dokumentarfilmer und Editoren. Zunächst realisierte er mehrere Kurzfilme, darunter „If I Met a Magician“ (2015), bevor er mit dem Dokumentarfilm „My War Hero Uncle“ (2018) erstmals größere Aufmerksamkeit erhielt. Neben seiner Arbeit als Regisseur ist er auch als Editor tätig und wirkte an zahlreichen Kino- und Fernsehproduktionen mit.
n the 1960s, Esther Ofarim first found success as a solo artist before becoming an international star alongside her husband Abi. Hits such as Morning of My Life and Cinderella Rockefella brought the Israeli duo worldwide fame. After they separated in the early 1970s, she embarked on another successful solo career, moving effortlessly between Hebrew songs, chanson and folk.
Ofarim spent some time living in New York before moving to Hamburg in the early 1980s. There, she also appeared on stage alongside actors including Ulrich Tukur and Michael Degen. In recent years, her concert appearances have taken her to Tel Aviv, Jerusalem and Haifa, as well as to prestigious venues such as the Semperoper in Dresden and the Prinzregententheater in Munich.
Shaked Goren’s documentary Esther approaches this exceptional artist through intimate phone conversations between the director in Tel Aviv and Ofarim in Germany. Combining personal memories with rare archival material, the film creates a multifaceted portrait of a woman who, after her international breakthrough, was celebrated across Europe yet increasingly became an outsider in her native Israel. In 2026, the film was screened at the Jerusalem Film Festival and Docaviv, where it won awards for Best Director and Best Editing.
Shaked Goren is part of a younger generation of Israeli documentary filmmakers and editors. He initially made several short films, including If I Met a Magician (2015), before gaining wider recognition with the documentary My War Hero Uncle (2018). Alongside his work as a director, he is also an accomplished editor and has contributed to numerous film and television productions.
ISR 2026
Regie/Drehbuch: Shaked Goren
Mit: Esther Ofarim
Dauer: 60 Min.
Sprache: Originalfassung (Hebräisch, Deutsch und Englisch) mit englischen Untertiteln
IMPRESSIONEN
BEGINN:
18:00

HINWEISE ZUR VERANSTALTUNG
Auf dieser Veranstaltung werden Foto- und Videoaufnahmen erstellt. Bitte sprechen Sie den Fotografen an, wenn Sie mit einer Veröffentlichung nicht einverstanden sind.
Photo and video recordings will be made at this event. Please speak to the photographer if you do not consent to publication.
Externer Ticketshop. Es gelten die Bedingungen des Anbieters.
18:00
BEGINN:
DATUM
Dienstag, 17. November 2026
EINLASS
Einlass: 17:30 Uhr
BEGINN
18:00
18:00
ORT
CineStar Berlin-CUBIX am Alexanderplatz
Rathausstraße 1, 10178 Berlin
ab 12 Euro
Externer Ticketshop: Papagena – es gelten die Bedingungen des Anbieters. Auch kostenlose Karten (Eintritt bis 18 Jahre frei) müssen über Papagena gebucht werden.
Karten für Schwerbeschädigte / Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sowie für Gruppen (ab 10 Personen) sind nur telefonisch erhältlich: 030 – 479 97474.

























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