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AUF DEN SPUREN VON MAX REINHARDT

Gespräch mit Dr. Berndt Schmidt zum Vermächtnis des Theatervisionärs

Lesung und Gespräch

Max Reinhardt prägte das Berliner Theater wie kaum ein anderer und legte den Grundstein für eine bis heute lebendige Theaterlandschaft. Gemeinsam mit Dr. Berndt Schmidt und den Leitungen ehemaliger Reinhardt-Bühnen diskutiert das Panel sein künstlerisches Erbe, jüdische Theatergeschichte und die Verantwortung im Umgang mit der eigenen Vergangenheit.

Lesung und Gespräch

AUF DEN SPUREN VON MAX REINHARDT

Gespräch mit Dr. Berndt Schmidt zum Vermächtnis des Theatervisionärs

Max Reinhardt prägte das Berliner Theater wie kaum ein anderer und legte den Grundstein für eine bis heute lebendige Theaterlandschaft. Gemeinsam mit Dr. Berndt Schmidt und den Leitungen ehemaliger Reinhardt-Bühnen diskutiert das Panel sein künstlerisches Erbe, jüdische Theatergeschichte und die Verantwortung im Umgang mit der eigenen Vergangenheit.

Lesung und Gespräch

AUF DEN SPUREN VON MAX REINHARDT

Gespräch mit Dr. Berndt Schmidt zum Vermächtnis des Theatervisionärs

Max Reinhardt prägte das Berliner Theater wie kaum ein anderer und legte den Grundstein für eine bis heute lebendige Theaterlandschaft. Gemeinsam mit Dr. Berndt Schmidt und den Leitungen ehemaliger Reinhardt-Bühnen diskutiert das Panel sein künstlerisches Erbe, jüdische Theatergeschichte und die Verantwortung im Umgang mit der eigenen Vergangenheit.

AUF DEN SPUREN VON MAX REINHARDT

Gespräch mit Dr. Berndt Schmidt zum Vermächtnis des Theatervisionärs

Lesung und Gespräch

Max Reinhardt prägte das Berliner Theater wie kaum ein anderer und legte den Grundstein für eine bis heute lebendige Theaterlandschaft. Gemeinsam mit Dr. Berndt Schmidt und den Leitungen ehemaliger Reinhardt-Bühnen diskutiert das Panel sein künstlerisches Erbe, jüdische Theatergeschichte und die Verantwortung im Umgang mit der eigenen Vergangenheit.

Max Reinhardt war einer der meist bedeutenden deutschsprachigen Theatermacher zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Pionier des Regie-Theaters Österreicher fungierte nicht nur als Mitgründer der Salzburger Festspiele, sondern legte in Berlin den Grundstein dafür, dass die deutsche Hauptstadt vor mehr als 100 Jahren zu einer der führenden Theater-Metropole avancierte: Zu den Reinhardt-Bühnen gehörten das Deutsche Theater, das Neue Theater am Schiffbauerdamm (heute: Berliner Ensemble), die Volksbühne, das heute nicht mehr existierende Kleine Theater, das Theater am Kurfürstendamm und das Große Schauspielhaus – der Vorläufer des Friedrichstadt-Palasts.

Dessen Intendant Dr. Berndt Schmidt begann die Feierlichkeiten zum 100. Jubiläum 2019 mit einer eingespielten Reinhardt-Rede. Vor dem Haus wehte eine Fahne mit dem Davidstern und dem Bekenntnis: „Jüdische Wurzeln seit 1919“. Reinhardt wurde von den Nationalsozialisten erst stigmatisiert und verlor 1933 alle Theater. Schmidt gab akribische Forschungen zur Geschichte seines Hauses in Auftrag, die die Rolle des Großen Schauspielhauses während des Nationalsozialismus beleuchten: Unter dem Titel „Dein Tänzer ist der Tod“ erschien die schonungslose Aufarbeitung.

Gemeinsam mit Dr. Berndt Schmidt sowie den Leitungen weiterer ehemaliger Reinhardt-Bühnen geht das Panel der Frage nach, wie Max Reinhardts künstlerisches Erbe bis heute nachwirkt – und welche Verantwortung die Theater im Umgang mit ihrer eigenen Geschichte tragen.

Fotocredits: (1) Nicola Perscheidt 1911

Mittwoch, 18. November 2026

18:00 Uhr

Einlass: 17:30 Uhr

Neue Synagoge – Repräsentantensaal

Mittwoch, 18. November 2026

18:00 Uhr

Einlass: 17:30 Uhr

Neue Synagoge – Repräsentantensaal

Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin

ab 4 Euro

NEUE SYNAGOGE

Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin

  • S-Bahn
    Oranienburger Straße (S 1, 2, 25),
    Hackescher Markt (S 5, 7, 9, 75),

    U-Bahn
    Oranienburger Tor (U 6),
    Weinmeisterstraße (U 8),

    Tram/Straßenbahn
    Oranienburger Straße
    (Tram M 1, M 5)

  • Einlass: 17:30 Uhr

    Einlass: 17:30 Uhr

    Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen.

  • Die Neue Synagoge ist weitgehend barrierefrei und mit dem Rollstuhl zugänglich. Der Eingangsbereich verfügt über stufenlose Zugänge und Rampen, ein Aufzug ermöglicht das Erreichen der verschiedenen Etagen. Nahezu alle Ausstellungsräume sind rollstuhlgerecht. Das historische Treppenhaus ist für Rollstühle nicht erreichbar, in den Ausstellungsräumen können mobile Sitzhocker ausgeliehen werden. Barrierefreie Toiletten stehen zur Verfügung, unter anderem im 1. Obergeschoss.

  • Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort.

Weitere Veranstaltungen

Ausstellung

17.11.26, 16:30

Forms of Alignment

Kuratorenführung mit Daniel Laufer im Rahmen der Ausstellung

Führung

13.11.26, 15:00

JÜDISCHES LEBEN IM SCHATTEN DER GEWALT

Eine 90-Minütige Führung mit Jess Earle

Lesung

15.11.26, 18:00

JULIA FRANCK

Ich ertrinke in den Wasser meiner eigenen Liebe. Rilkes letzte Geliebte

Lesung und Musik

15.11.26, 16:00

ALEXANDER ESTIS UND DAS TRIO SCHO

Am Anfang war Schmonzes

Führung

13.11.26, 12:30

JÜDISCHES LEBEN IM SCHATTEN DER GEWALT

Eine 90-Minütige Führung mit Jess Earle

Bilderbuchkino

16.11.26, 10:30

„THINGS THAT AREN'T“ – DIE KUNST VON MICHA ULLMAN

Mit Shalom Zuckerman und Judith Poznan

Lyrik & Kontrabass

17.11.26, 20:00

DITI RONEN UND TAL RONEN, ANNE BIRKENHAUER

Kleines Drossel – ein Klangraum aus Sprache und Kontrabass

Literarische Collage

18.11.26, 20:00

VICKI BAUM, GABRIELE TERGIT UND MASCHA KALÉKO – CHRONISTINNEN IHRER ZEIT

Eine literarische Collage mit Lola Giwerzew und Anna Seeberger

Lesung und Gespräch

18.11.26, 18:00

AUF DEN SPUREN VON MAX REINHARDT

Gespräch mit Dr. Berndt Schmidt zum Vermächtnis des Theatervisionärs

ab 4 Euro

18. November 2026 um 18:00:00

Motiv_Hintergrund.png

AUF DEN SPUREN VON MAX REINHARDT

Gespräch mit Dr. Berndt Schmidt zum Vermächtnis des Theatervisionärs

Neue Synagoge – Repräsentantensaal

Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin

18. November 2026

BEGINN:

18:00 Uhr

Einlass: 17:30 Uhr

Max Reinhardt prägte das Berliner Theater wie kaum ein anderer und legte den Grundstein für eine bis heute lebendige Theaterlandschaft. Gemeinsam mit Dr. Berndt Schmidt und den Leitungen ehemaliger Reinhardt-Bühnen diskutiert das Panel sein künstlerisches Erbe, jüdische Theatergeschichte und die Verantwortung im Umgang mit der eigenen Vergangenheit.

Max Reinhardt war einer der meist bedeutenden deutschsprachigen Theatermacher zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Der Pionier des Regie-Theaters Österreicher fungierte nicht nur als Mitgründer der Salzburger Festspiele, sondern legte in Berlin den Grundstein dafür, dass die deutsche Hauptstadt vor mehr als 100 Jahren zu einer der führenden Theater-Metropole avancierte: Zu den Reinhardt-Bühnen gehörten das Deutsche Theater, das Neue Theater am Schiffbauerdamm (heute: Berliner Ensemble), die Volksbühne, das heute nicht mehr existierende Kleine Theater, das Theater am Kurfürstendamm und das Große Schauspielhaus – der Vorläufer des Friedrichstadt-Palasts.

Dessen Intendant Dr. Berndt Schmidt begann die Feierlichkeiten zum 100. Jubiläum 2019 mit einer eingespielten Reinhardt-Rede. Vor dem Haus wehte eine Fahne mit dem Davidstern und dem Bekenntnis: „Jüdische Wurzeln seit 1919“. Reinhardt wurde von den Nationalsozialisten erst stigmatisiert und verlor 1933 alle Theater. Schmidt gab akribische Forschungen zur Geschichte seines Hauses in Auftrag, die die Rolle des Großen Schauspielhauses während des Nationalsozialismus beleuchten: Unter dem Titel „Dein Tänzer ist der Tod“ erschien die schonungslose Aufarbeitung.

Gemeinsam mit Dr. Berndt Schmidt sowie den Leitungen weiterer ehemaliger Reinhardt-Bühnen geht das Panel der Frage nach, wie Max Reinhardts künstlerisches Erbe bis heute nachwirkt – und welche Verantwortung die Theater im Umgang mit ihrer eigenen Geschichte tragen.

IMPRESSIONEN

BEGINN:

18:00

HINWEISE ZUR VERANSTALTUNG

Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen.

Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrerinnen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort. Mit dem Kauf der Karte erklären Sie sich mit Foto- und Videoaufnahmen einverstanden

Externer Ticketshop. Es gelten die Bedingungen des Anbieters.

Fotocredits: (1) Nicola Perscheidt 1911

18:00

BEGINN:

DATUM

Mittwoch, 18. November 2026

EINLASS

Einlass: 17:30 Uhr

BEGINN

18:00

18:00

ORT

Neue Synagoge – Repräsentantensaal

Oranienburger Str. 28-30, 10117 Berlin

ab 4 Euro

Externer Ticketshop: Papagena – es gelten die Bedingungen des Anbieters. Auch kostenlose Karten (Eintritt bis 18 Jahre frei) müssen über Papagena gebucht werden.

Karten für Schwerbeschädigte / Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sowie für Gruppen (ab 10 Personen) sind nur telefonisch erhältlich: 030 – 479 97474.

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