top of page
  • Instagram
  • Facebook
  • Youtube
Kopie von JKT_2025_Signaturen_NEU_edited.png

HAUPTSPONSOR

  • Instagram
  • Facebook
  • Youtube
648216333_1438153408007095_6203568452681513743_n_edited.png
  • Instagram
  • Facebook
  • Youtube
  • TikTok

INFO

Datenschutz

Impressum

Jüdische kulturtage berlin

Datenschutz

Impressum

INFO

20251122_JKT_Hadag Nachash_1467.jpg

39. JÜDISCHE KULTURTAGE BERLIN

12. – 22. NOVEMBER 2026

MUSIK, LITERATUR, KULTUR

Vom 12. bis 22. November 2026 bringen die 39. Jüdischen Kulturtage Berlin wieder Musik, Theater, Literatur, Film, Kunst und Begegnung in die Hauptstadt.

Schon jetzt geben wir einen ersten Einblick in das Programm: mit Konzerten von Marina Maximilian und Rami Kleinstein, dem international ausgezeichneten Orto-Da Theatre, Lesungen und Gesprächen, Stadtspaziergängen, Filmvorführungen und weiteren Programmpunkten an besonderen Orten Berlins.

  • Marina Maximilian – Eröffnungskonzert
    Marina Maximilian – Eröffnungskonzert
    Do., 12. Nov.
    Synagoge Rykestraße
    Mit ihrer unverwechselbaren Stimme zwischen Pop, Soul, Jazz und elektronischen Klängen eröffnet Marina Maximilian die 39. Jüdischen Kulturtage Berlin in der Synagoge Rykestraße. Der Eintritt ist frei.
  • Stones – Orto-Da Theatre
    Stones – Orto-Da Theatre
    So., 15. Nov.
    Rykestraße
    Was wäre, wenn Denkmäler plötzlich zu sprechen begännen? Das Orto-Da Theatre aus Tel Aviv verbindet in „Stones“ Physical Theatre, Tableaux vivants, Musik und Licht zu einem eindringlichen Abend über Erinnerungskultur.
  • Marina Chernivsky: Bruchzeiten
    Marina Chernivsky: Bruchzeiten
    Mo., 16. Nov.
    Neue Synagoge Berlin
    Marina Chernivsky spricht über jüdische Lebenswirklichkeiten nach dem 7. Oktober, über Zugehörigkeit, Entfremdung und die Folgen antisemitischer Gewalt- und Krisenerfahrungen. Moderation: Christian Hueck.
  • Charles Lewinsky: Eine andere Geschichte
    Charles Lewinsky: Eine andere Geschichte
    Mo., 16. Nov.
    Neue Synagoge Berlin
    Charles Lewinsky erzählt in *Eine andere Geschichte* vom außergewöhnlichen Leben Curt Melnitz’ – zwischen Leipzig, Hollywood und Europa, zwischen historischer Realität und literarischer Fiktion. Lesung und Gespräch.
  • Oxygen
    Oxygen
    Di., 17. Nov.
    CineStar Berlin-CUBIX am Alexanderplatz
    Kurz vor der Entlassung ihres Sohnes aus dem Militärdienst bricht ein neuer Krieg aus. Als Anat erfährt, dass Ido sich freiwillig zum weiteren Kampfeinsatz gemeldet hat, gerät ihre enge Mutter-Sohn-Beziehung in eine tiefe Krise.
  • Tzadik – OV Russian with Hebrew subtitles
    Tzadik – OV Russian with Hebrew subtitles
    Mi., 18. Nov.
    CineStar Berlin-CUBIX am Alexanderplatz
    Nach realen Ereignissen erzählt Tzadik von Nikolai Kiseljow, der 1942 mehr als 200 jüdische Überlebende durch Wälder und über Frontlinien in Sicherheit führte – eine außergewöhnliche Rettungsaktion im von Deutschland besetzten Belarus.
  • Tzadik –  OV Russian with English subtitles
    Tzadik –  OV Russian with English subtitles
    Mi., 18. Nov.
    CineStar Berlin-CUBIX am Alexanderplatz
    Nach realen Ereignissen erzählt Tzadik von Nikolai Kiseljow, der 1942 mehr als 200 jüdische Überlebende durch Wälder und über Frontlinien in Sicherheit führte – eine außergewöhnliche Rettungsaktion im von Deutschland besetzten Belarus.
  • Lior Suchard
    Lior Suchard
    Do., 19. Nov.
    Synagoge Rykestraße
    Der israelische Mentalist Lior Suchard begeistert weltweit mit Gedankenlesen, Psychologie und charmantem Entertainment. Bekannt aus The Tonight Show und gefeiert von internationalen Stars, ist er im November 2026 erstmals bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin zu erleben.
  • Queerness und Gender im jüdischen Berlin
    Queerness und Gender im jüdischen Berlin
    Fr., 20. Nov.
    Neue Synagoge Berlin
    Auf den Spuren queerer jüdischer Geschichte in Berlin – von Herbert Budzislawski und Hannah Karminski bis Regina Jonas. Ein Stadtspaziergang für Menschen ab 15 Jahren.
  • Rami Kleinstein
    Rami Kleinstein
    Sa., 21. Nov.
    Synagoge Rykestraße
    Rami Kleinstein gehört seit den 1980er-Jahren zu den prägenden Stimmen der israelischen Popmusik. Mit Klavier, Stimme und emotionaler Direktheit erzählt er von Liebe, Verlust, Hoffnung und Neuanfang.

NEWSLETTER

NICHTS VERPASSEN

Updates zu Programm, Aktionen, Ticketangeboten und den Jüdischen Kulturtagen direkt per E-Mail.

bottom of page