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Jüdische kulturtage berlin
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MUSIK, LITERATUR, KULTUR
Vom 12. bis 22. November 2026 bringen die 39. Jüdischen Kulturtage Berlin wieder Musik, Theater, Literatur, Film, Kunst und Begegnung in die Hauptstadt.
Schon jetzt geben wir einen ersten Einblick in das Programm: mit Konzerten von Marina Maximilian und Rami Kleinstein, dem international ausgezeichneten Orto-Da Theatre, Lesungen und Gesprächen, Stadtspaziergängen, Filmvorführungen und weiteren Programmpunkten an besonderen Orten Berlins.

Do., 12. Nov.Synagoge RykestraßeMit ihrer unverwechselbaren Stimme zwischen Pop, Soul, Jazz und elektronischen Klängen eröffnet Marina Maximilian die 39. Jüdischen Kulturtage Berlin in der Synagoge Rykestraße. Der Eintritt ist frei.
So., 15. Nov.RykestraßeWas wäre, wenn Denkmäler plötzlich zu sprechen begännen? Das Orto-Da Theatre aus Tel Aviv verbindet in „Stones“ Physical Theatre, Tableaux vivants, Musik und Licht zu einem eindringlichen Abend über Erinnerungskultur.
Mo., 16. Nov.Neue Synagoge BerlinMarina Chernivsky spricht über jüdische Lebenswirklichkeiten nach dem 7. Oktober, über Zugehörigkeit, Entfremdung und die Folgen antisemitischer Gewalt- und Krisenerfahrungen. Moderation: Christian Hueck.
Mo., 16. Nov.Neue Synagoge BerlinCharles Lewinsky erzählt in *Eine andere Geschichte* vom außergewöhnlichen Leben Curt Melnitz’ – zwischen Leipzig, Hollywood und Europa, zwischen historischer Realität und literarischer Fiktion. Lesung und Gespräch.
Di., 17. Nov.CineStar Berlin-CUBIX am AlexanderplatzKurz vor der Entlassung ihres Sohnes aus dem Militärdienst bricht ein neuer Krieg aus. Als Anat erfährt, dass Ido sich freiwillig zum weiteren Kampfeinsatz gemeldet hat, gerät ihre enge Mutter-Sohn-Beziehung in eine tiefe Krise.
Mi., 18. Nov.CineStar Berlin-CUBIX am AlexanderplatzNach realen Ereignissen erzählt Tzadik von Nikolai Kiseljow, der 1942 mehr als 200 jüdische Überlebende durch Wälder und über Frontlinien in Sicherheit führte – eine außergewöhnliche Rettungsaktion im von Deutschland besetzten Belarus.
Mi., 18. Nov.CineStar Berlin-CUBIX am AlexanderplatzNach realen Ereignissen erzählt Tzadik von Nikolai Kiseljow, der 1942 mehr als 200 jüdische Überlebende durch Wälder und über Frontlinien in Sicherheit führte – eine außergewöhnliche Rettungsaktion im von Deutschland besetzten Belarus.
Do., 19. Nov.Synagoge RykestraßeDer israelische Mentalist Lior Suchard begeistert weltweit mit Gedankenlesen, Psychologie und charmantem Entertainment. Bekannt aus The Tonight Show und gefeiert von internationalen Stars, ist er im November 2026 erstmals bei den Jüdischen Kulturtagen Berlin zu erleben.
Fr., 20. Nov.Neue Synagoge BerlinAuf den Spuren queerer jüdischer Geschichte in Berlin – von Herbert Budzislawski und Hannah Karminski bis Regina Jonas. Ein Stadtspaziergang für Menschen ab 15 Jahren.
Sa., 21. Nov.Synagoge RykestraßeRami Kleinstein gehört seit den 1980er-Jahren zu den prägenden Stimmen der israelischen Popmusik. Mit Klavier, Stimme und emotionaler Direktheit erzählt er von Liebe, Verlust, Hoffnung und Neuanfang.
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