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Super Hero

Was macht einen Menschen zum Helden?

Ausstellung

Veranstaltung muss wegen nicht bewilligter Fördermittel ausfallen.

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Super Hero

Was macht einen Menschen zum Helden?

Eröffnungskonzert

Eintritt frei

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14.–22. NOV

Jüdisches Gemeindehaus

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Superman fliegt und Batman besiegt Schurken auch ohne Superkräfte. Superhelden gehören längst zur Popkultur – im Kino, in Comics, auf Streaming-Plattformen oder in Videospielen. Doch warum faszinieren uns diese Figuren bis heute? Und was macht einen Menschen eigentlich zum Helden?

Zehn Künstlerinnen und Künstler entwickeln exklusiv für die Jüdischen Kulturtage Berlin einen begehbaren Parcours, der genau diesen Fragen nachgeht. Bekannte Comicfiguren erscheinen in überraschend neuer Gestalt. Schnell richtet sich der Blick auf ihre meist jüdischen Schöpfer wie Joe Shuster und Stan Lee, deren Biografien von Migration, Ausgrenzung und dem Wunsch nach Gerechtigkeit geprägt waren. Ihre Figuren erzählen von Hoffnung und dem Mut, für andere einzustehen.

Die aus den USA stammende Ausstellung „Jewce“ ist Teil eines vielschichtigen Erlebnisraums, der Popkultur und Geschichte miteinander verbindet. Von den Superhelden führt der Weg zu Menschen wie Oskar Schindler, Irena Sendler, Raoul Wallenberg oder Chiune Sugihara. Sie verfügten über keine übernatürlichen Kräfte – aber über den Mut, im entscheidenden Moment Verantwortung zu übernehmen.

Ergänzt wird die Ausstellung durch exklusive, von Julian Voloj gestaltete Comic-Editionen zum Mitnehmen sowie eine Präsentation und einen Workshop des Spider-Man-Noir-Co-Creators Fabrice Sapolsky.

Den Abschluss bildet eine interaktive Installation rund um die 36 Gerechten. Sie macht das Festivalmotto „Zadikim – Zeit für Gerechte“ unmittelbar erfahrbar und lädt dazu ein, Heldentum als Haltung zu begreifen – und selbst Verantwortung zu übernehmen.

Ausstellung vom 15. bis 22. November
Exklusives Pre-Opening: 14. November

Film: JewCE: The Jewish Comics Experience | Licensor: Tony Kim Studios LTD. DBA TurnKey Pictures

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14.–22. NOV

​

Eintritt frei

ENTFÄLLT

JÜDISCHES GEMEINDEHAUS

Fasanenstraße 79-80, 10623 Berlin

  • U-Bahn: U9 bis Kurfürstendamm oder U1/U9 bis Uhlandstraße, jeweils wenige Gehminuten entfernt. S-Bahn: S-Bahnhof Zoologischer Garten. Bus: M19, M29.

  • ​

    ​

    Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen.

  • Aufzug vorhanden.

  • Eintritt frei.

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Superman fliegt und Batman besiegt Schurken auch ohne Superkräfte. Superhelden gehören längst zur Popkultur – im Kino, in Comics, auf Streaming-Plattformen oder in Videospielen. Doch warum faszinieren uns diese Figuren bis heute? Und was macht einen Menschen eigentlich zum Helden?

Zehn Künstlerinnen und Künstler entwickeln exklusiv für die Jüdischen Kulturtage Berlin einen begehbaren Parcours, der genau diesen Fragen nachgeht. Bekannte Comicfiguren erscheinen in überraschend neuer Gestalt. Schnell richtet sich der Blick auf ihre meist jüdischen Schöpfer wie Joe Shuster und Stan Lee, deren Biografien von Migration, Ausgrenzung und dem Wunsch nach Gerechtigkeit geprägt waren. Ihre Figuren erzählen von Hoffnung und dem Mut, für andere einzustehen.

Die aus den USA stammende Ausstellung „Jewce“ ist Teil eines vielschichtigen Erlebnisraums, der Popkultur und Geschichte miteinander verbindet. Von den Superhelden führt der Weg zu Menschen wie Oskar Schindler, Irena Sendler, Raoul Wallenberg oder Chiune Sugihara. Sie verfügten über keine übernatürlichen Kräfte – aber über den Mut, im entscheidenden Moment Verantwortung zu übernehmen.

Ergänzt wird die Ausstellung durch exklusive, von Julian Voloj gestaltete Comic-Editionen zum Mitnehmen sowie eine Präsentation und einen Workshop des Spider-Man-Noir-Co-Creators Fabrice Sapolsky.

Den Abschluss bildet eine interaktive Installation rund um die 36 Gerechten. Sie macht das Festivalmotto „Zadikim – Zeit für Gerechte“ unmittelbar erfahrbar und lädt dazu ein, Heldentum als Haltung zu begreifen – und selbst Verantwortung zu übernehmen.

Ausstellung vom 15. bis 22. November
Exklusives Pre-Opening: 14. November

Film: JewCE: The Jewish Comics Experience | Licensor: Tony Kim Studios LTD. DBA TurnKey Pictures

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  • U-Bahn: U9 bis Kurfürstendamm oder U1/U9 bis Uhlandstraße, jeweils wenige Gehminuten entfernt. S-Bahn: S-Bahnhof Zoologischer Garten. Bus: M19, M29.

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    Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen.

  • Aufzug vorhanden.

  • Eintritt frei.

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  • U-Bahn: U9 bis Kurfürstendamm oder U1/U9 bis Uhlandstraße, jeweils wenige Gehminuten entfernt. S-Bahn: S-Bahnhof Zoologischer Garten. Bus: M19, M29.

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    Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen.

  • Aufzug vorhanden.

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Zehn Künstlerinnen und Künstler entwickeln exklusiv für die Jüdischen Kulturtage Berlin einen begehbaren Parcours, der genau diesen Fragen nachgeht. Bekannte Comicfiguren erscheinen in überraschend neuer Gestalt. Schnell richtet sich der Blick auf ihre meist jüdischen Schöpfer wie Joe Shuster und Stan Lee, deren Biografien von Migration, Ausgrenzung und dem Wunsch nach Gerechtigkeit geprägt waren. Ihre Figuren erzählen von Hoffnung und dem Mut, für andere einzustehen.

Die aus den USA stammende Ausstellung „Jewce“ ist Teil eines vielschichtigen Erlebnisraums, der Popkultur und Geschichte miteinander verbindet. Von den Superhelden führt der Weg zu Menschen wie Oskar Schindler, Irena Sendler, Raoul Wallenberg oder Chiune Sugihara. Sie verfügten über keine übernatürlichen Kräfte – aber über den Mut, im entscheidenden Moment Verantwortung zu übernehmen.

Ergänzt wird die Ausstellung durch exklusive, von Julian Voloj gestaltete Comic-Editionen zum Mitnehmen sowie eine Präsentation und einen Workshop des Spider-Man-Noir-Co-Creators Fabrice Sapolsky.

Den Abschluss bildet eine interaktive Installation rund um die 36 Gerechten. Sie macht das Festivalmotto „Zadikim – Zeit für Gerechte“ unmittelbar erfahrbar und lädt dazu ein, Heldentum als Haltung zu begreifen – und selbst Verantwortung zu übernehmen.

Ausstellung vom 15. bis 22. November
Exklusives Pre-Opening: 14. November

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HINWEISE ZUR VERANSTALTUNG

Bitte achten Sie auf die Einlasszeiten und planen Sie ausreichend Zeit für den Einlass ein. Beim Besuch von Einrichtungen der Jüdischen Gemeinde zu Berlin findet eine Sicherheitskontrolle statt. Taschen sind nur bis zur Größe eines DIN-A4-Blattes (21 × 29,7 cm) zugelassen. Vor der Veranstaltung können Sie im Street Food Court im Hof der Synagoge koschere Speisen und Getränke erwerben. Karten für Schwerbehinderte/Rollstuhlfahrerinnen und deren Begleitung sind ausschließlich telefonisch unter 030 479 97474 erhältlich. Der ermäßigte Preis gilt für Schülerinnen, Studierende, Auszubildende und Rentnerinnen, Nachweiskontrolle vor Ort. Mit dem Kauf der Karte erklären Sie sich mit Foto- und Videoaufnahmen einverstanden

Externer Ticketshop. Es gelten die Bedingungen des Anbieters.

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Jüdisches Gemeindehaus

Fasanenstraße 79-80, 10623 Berlin

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Eintritt frei

Externer Ticketshop: Papagena – es gelten die Bedingungen des Anbieters. Auch kostenlose Karten (Eintritt bis 18 Jahre frei) müssen über Papagena gebucht werden.

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Karten für Schwerbeschädigte / Rollstuhlfahrer:innen und deren Begleitung sowie für Gruppen (ab 10 Personen) sind nur telefonisch erhältlich: 030 – 479 97474.

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