
NEWSLETTER
ZUERST WISSEN,
WAS ANSTEHT
Updates zu Programm, Aktionen, Ticketangeboten und den Jüdischen Kulturtagen direkt per E-Mail.


ERSTE HIGHLIGHTS
Schon jetzt geben wir einen ersten Einblick in das Programm: mit Konzerten von Marina Maximilian und Rami Kleinstein, dem international ausgezeichneten Orto-Da Theatre, Lesungen und Gesprächen, Stadtspaziergängen, Filmvorführungen und weiteren Programmpunkten an besonderen Orten Berlins.

DO 12. NOV · 19:00 UHR
Mit Pop, Soul, Jazz und elektronischen Klängen eröffnet Marina Maximilian die 39. Jüdischen Kulturtage in der Synagoge Rykestraße.
Synagoge Rykestraße

DO 19. NOV · 19:00 UHR
Der Mentalist begeistert mit Gedankenlesen, Psychologie und charmantem Entertainment – Staunen vorprogrammiert!
Synagoge Rykestraße


SA 21. NOV · 20:00 UHR
Der israelische Pianist und Singer-Songwriter verbindet Klavier, Stimme und emotionale Direktheit.
Synagoge Rykestraße
Der zentrale Begriff im Motto der 39. Jüdischen Kulturtage Berlin lautet Zadikim. Im Hebräischen bedeutet er „die Gerechten“. Die damit verbundene Bezeichnung Lamed-Waw-Zadikim (ל״ו צדיקים) leitet sich von den hebräischen Buchstaben Lamed (ל) und Waw (ו) ab. Im hebräischen Alphabet entsprechen sie den Zahlenwerten 30 und 6 – zusammen ergeben sie die Zahl 36.
Im Talmud und in späteren jüdischen Überlieferungen erscheinen die 36 verborgenen Gerechten als Menschen ohne besonderen Status, ohne öffentliche Anerkennung und ohne sichtbare Macht – und dennoch von entscheidender Bedeutung. Durch ihren Sinn für Gerechtigkeit, Menschlichkeit und ihre stille Verantwortung halten sie die Welt im Gleichgewicht. Ihr Handeln bleibt verborgen, oft sogar vor ihnen selbst. Sie verkörpern Verantwortung, ohne Anerkennung oder Ruhm anzustreben.
In einer Zeit, in der viele Menschen das Gefühl haben, dass gemeinsame Werte und gesellschaftliche Orientierung ins Wanken geraten, gewinnen Fragen nach Gerechtigkeit, Verantwortung und Zusammenhalt neue Aktualität. Die Idee der Gerechten erinnert daran, dass Veränderungen häufig durch leise, menschliche Gesten entstehen – durch Menschen, die Verantwortung übernehmen, ohne im Mittelpunkt stehen zu wollen.
Von diesem Gedanken ausgehend schaffen die Jüdischen Kulturtage Berlin Räume für Musik, Film, Literatur, Performance, Gespräche und Begegnungen. Sie bringen Menschen miteinander ins Gespräch, machen jüdische Kultur in ihrer Vielfalt sichtbar und verstehen sie als lebendige Tradition sowie als Impuls für Gegenwart und Zukunft.

ERSTE HIGHLIGHTS
Schon jetzt geben wir einen ersten Einblick in das Programm: mit Konzerten von Marina Maximilian und Rami Kleinstein, dem international ausgezeichneten Orto-Da Theatre, Lesungen und Gesprächen, Stadtspaziergängen, Filmvorführungen und weiteren Programmpunkten an besonderen Orten Berlins.

DO 12. NOV · 19:00 UHR
Mit Pop, Soul, Jazz und elektronischen Klängen eröffnet Marina Maximilian die 39. Jüdischen Kulturtage in der Synagoge Rykestraße.
Synagoge Rykestraße
·
HE / DE

DO 19. NOV · 19:00 UHR
Der Mentalist begeistert mit Gedankenlesen, Psychologie und charmantem Entertainment – Staunen vorprogrammiert!
Synagoge Rykestraße
·
HE / DE


SA 21. NOV · 20:00 UHR
Der israelische Pianist und Singer-Songwriter verbindet Klavier, Stimme und emotionale Direktheit.
Synagoge Rykestraße
·
HE / DE

ERSTE HIGHLIGHTS
Schon jetzt geben wir einen ersten Einblick in das Programm: mit Konzerten von Marina Maximilian und Rami Kleinstein, dem international ausgezeichneten Orto-Da Theatre, Lesungen und Gesprächen, Stadtspaziergängen, Filmvorführungen und weiteren Programmpunkten an besonderen Orten Berlins.

DO 12. NOV · 19:00 UHR
Mit Pop, Soul, Jazz und elektronischen Klängen eröffnet Marina Maximilian die 39. Jüdischen Kulturtage in der Synagoge Rykestraße.
Synagoge Rykestraße

SA 21. NOV · 20:00 UHR
Synagoge Rykestraße

DO 19. NOV · 19:00 UHR
Der Mentalist begeistert mit Gedankenlesen, Psychologie und charmantem Entertainment – Staunen vorprogrammiert!
Synagoge Rykestraße
TICKETS & INFOS
ERMÄSSIGTE TICKETS
Der ermäßigte Preis gilt für SchülerInnen, Studierende, Auszubildende und RentnerInnen. Der Nachweis wird vor Ort kontrolliert.
EINLASS UND BARRIEREN
Bitte planen Sie Zeit für Sicherheitskontrollen ein. Taschen sind nur bis max. DIN A4 zugelassen. Hinweise zur Barrierefreiheit finden Sie auf der jeweiligen Veranstaltungsseite; Rollstuhlplätze, Schwerbehindertenkarten und Begleitkarten sind telefonisch buchbar.
KOSCHERES STREETFOOD FESTIVAL >>> SAVE THE DATE >>> 21. JUNI >>>
_edited.png)

Institutionelle Förderung

Hauptsponsor

Sponsoren









Medienpartner



RÜCKBLICK
5. KOSCHERES
STREETFOOD FESTIVAL
Am 21. Juni wurde der Hof der Neuen Synagoge zum Treffpunkt für koschere Kulinarik, Musik, Familienprogramm und Begegnung. Das Streetfood Festival zeigt, was die Jüdischen Kulturtage im November weiterführen: jüdische Kultur sichtbar, lebendig und mitten in Berlin.

KOOPERATIONSPARTNER


ERSTE HIGHLIGHTS







RÜCKBLICK
5. KOSCHERES STREETFOOD FESTIVAL

NEWSLETTER
ZUERST WISSEN, WAS ANSTEHT
Updates zu Programm, Aktionen, Ticketangeboten und den Jüdischen Kulturtagen Berlin direkt per E-Mail.

TICKETVERKAUF
Online über unseren Ticketpartner Papagena — jede Veranstaltung hat ihren eigenen Ticketlink direkt auf der Programmkarte.
Karten für Schwerbeschädigte, Rollstuhlfahrer und deren Begleitung sind nur telefonisch unter der Rufnummer 030-479 97474 zu erhalten.
Der ermäßigte Preis gilt für Schüler*innen, Studierende, Auszubildende und Rentner*innen. Nachweiskontrolle erfolgt vor Ort.

EINLASS UND BARRIEREN
Bitte planen Sie Zeit für Sicherheitskontrollen ein und beachten Sie die Einlasszeiten der Veranstaltungen. Taschen sind nur bis max. DIN A4 zugelassen.
Hinweise zur Barrierefreiheit finden Sie auf der jeweiligen Veranstaltungsseite; Rollstuhlplätze, Schwerbehindertenkarten und Begleitkarten sind telefonisch buchbar.


DAS LEITMOTIV
Ausgehend von der jüdischen Vorstellung der 36 verborgenen Gerechten öffnet das Festival Räume für Musik, Film, Literatur, Performance, Gespräche und Begegnung.
ZEIT FÜR GERECHTE
Der zentrale Begriff im Motto der 39. Jüdischen Kulturtage Berlin lautet Zadikim. Im Hebräischen bedeutet er „die Gerechten“. Die damit verbundene Bezeichnung Lamed-Waw-Zadikim (ל״ו צדיקים) leitet sich von den hebräischen Buchstaben Lamed (ל) und Waw (ו) ab. Im hebräischen Alphabet entsprechen sie den Zahlenwerten 30 und 6 – zusammen ergeben sie die Zahl 36.
Im Talmud und in späteren jüdischen Überlieferungen erscheinen die 36 verborgenen Gerechten als Menschen ohne besonderen Status, ohne öffentliche Anerkennung und ohne sichtbare Macht – und dennoch von entscheidender Bedeutung. Durch ihren Sinn für Gerechtigkeit, Menschlichkeit und ihre stille Verantwortung halten sie die Welt im Gleichgewicht. Ihr Handeln bleibt verborgen, oft sogar vor ihnen selbst. Sie verkörpern Verantwortung, ohne Anerkennung oder Ruhm anzustreben.
In einer Zeit, in der viele Menschen das Gefühl haben, dass gemeinsame Werte und gesellschaftliche Orientierung ins Wanken geraten, gewinnen Fragen nach Gerechtigkeit, Verantwortung und Zusammenhalt neue Aktualität. Die Idee der Gerechten erinnert daran, dass Veränderungen häufig durch leise, menschliche Gesten entstehen – durch Menschen, die Verantwortung übernehmen, ohne im Mittelpunkt stehen zu wollen.
Von diesem Gedanken ausgehend schaffen die Jüdischen Kulturtage Berlin Räume für Musik, Film, Literatur, Performance, Gespräche und Begegnungen. Sie bringen Menschen miteinander ins Gespräch, machen jüdische Kultur in ihrer Vielfalt sichtbar und verstehen sie als lebendige Tradition sowie als Impuls für Gegenwart und Zukunft.

INFO
Jüdische kulturtage berlin
Datenschutz
Impressum
INFO


NEWSLETTER




